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„Ja, ja, kann wohl sein; wäre ich dabei gewesen, ich wäreschon viel früher landkrank geworden — windet bei, ihr Bnrsche,und haltet euch parat, das Schiff ans die andere Seite zu bringen."
Der Kutter, seinem Stener gehorchend, fiel von dem Windeab, rollte einen Augenblick in einer lange» Wellenschlncht hin, nndhob sich dann wieder leicht mit dem Gallion gegen die Klippen ge-wendet in seine schiefe Lage empor; als vollends noch seine Segelin's Kreuz gebraßt wurden, fiel er allmählig von seinem Kurse ab,und hielt endlich regungslos ans der Stelle. Während diesesManövers hatte sich ein Boot, der Richtung nach vom Landekommend, am Rande der Finsternis; blicken lassen, und bis man dieAlacrity zum Stillstehen gebracht hatte, war cs dem Schiffe sonahe gekommen, daß mau es wohl anruscn konnte.
„Boot, ahoy!" brummte Boltrvpe durch das Sprachrohr, dasmit Hilfe seiner Lunge Töne, nicht unähnlich dem Brüllen einesStiers, hervorbrachte.
„Ja, ja!" schallte eine klangvolle Stimme mit einer Voll-tönigkeit übers Wasser herüber, welche keiner künstlichen Hilfebedurfte, um sich hörbar zu machen.
„Aha!" sagte Boltrope, „da kommt einer von den Lieutenantsmit seinem .Ja, ja'; pfeift ihm den Ehrengruß, Ihr Unterboots-mann da drüben! — Doch — dort mehr am Hinterdeck kommtschon wieder ein anderer Bursche — Boot ahoy!"
„Alacrity," — rief eine andere Stimme fast in entgegengesetz-ter Richtung.
„Alacrity!" sprach der Oberbootsmann zu sich selbst; „nunjetzt ist meine Kapitänsherrschaft wie weggeblascn! denn das heißtso viel als: hier kommt Einer, der kommandiren wird, sobald eram Bord ist. Nun meinetwegen! 's ist Mr. Griffith, und ich kannnicht anders sagen, trotz seiner Vorliebe für Knieschuallcn nnd son-stige Pntzwaaren bin ich doch herzlich froh, daß er den Händender Englischen entronnen ist. — Ha! da kommen sie uns ja Alle