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Hängematten steht, oder wohl anch ein Untertan fester einhängt;
aber hol' mich der Tenfel, Herr Pfaff, wenn ich cinsehe-beim
Wind geblieben, he, beim Wind geblieben, du Schlingel; siehst dndenn nicht, daß wir ans diese Art nach Holland Hinüberstenern! —Ja, was ich sagen wollte, — wenn ich einsehe, wozu man einensolchen Lärm darüber zu machen braucht, ob Einer anch zur rechten Zeitsein Hemd wechselt: ob dieß in der jetzigen oder in der nächsten,wohl anch in der übernächsten Woche geschieht, das ist doch wahr-lich ganz einerlei, besonders wenn es vollends schlechtes Wetter ist.Ich bin oft recht verdrießlich, wenn eine Musterung kommt, und ichglaube doch, was ordentliches Benehmen betrifft, so habe ich wohleben so wenig zu fürchten als jeder Andere ans dem Schiff, wennman nicht etwa gar einmal ausfindig machen sollte, daß ich mei-nen Tabak nicht ans der rechten Seite kaue!"
„Ja, ich muß gestehen, auch ich hab's zuweilen sehr lästig ge-funden, und ganz besonders widrig ist die Sache für den Geist, vor-nehmlich wenn der Leib die Seekrankheit kaum erst überstanden hat."
„Ja, ja, so während des ersten Monats habt Ihr gar greu-liche Grimassen geschnitten," bemerkte der Oberbovtsmann; „icherinnere mich noch wohl, wie Ihr einmal mit dem Marinekapitänin die Klemme geriethet, weil Ihr bei einem seiner Leute dieLeichenrede zu kurz abgesertigt! Damals saht Ihr anch gar nichtaus, als ob Ihr ans ein Schiff gehörtet, so lange Ihr noch jeneverdammten schwarzen Klerikershosen trüget. So oft ich Euch dieQuarterdecksleiter herauskvmmen sah, meinte ich jedesmal, die Beinemüßten Euch znsammenknicke», während Ihr ans den Luken her-vorkrocht — steht Einer ja doch wahrhaftig ans wie der Tenfel,Pastor, wenn er in solchem Kostüm mit seinen dürren Spazier-hvlzern ans dem Verdeck auf- und abrennt. Jetzt aber, da unserSchneider ausfindig gemacht, daß solche Geschichten nicht für unserSchiff paffen, und seit wir Eures Leibes Stützen in ein Paar Zahl-meistershosen gesteckt haben, jetzt habt Ihr Euch so sehr zu Eurem