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übrigens nicht einzig »nd allein dem Ungemach nnd de» Mühselig-keiten meines Standes preisgegeben, oder glaubst dn dies; den-noch, meine Alice?" Hier hielt er inne und wartete einen Augen-blick, wiewohl vergeblich, ans eine Antwort. „Nun denn, so habeich mich in der Achtung der Welt betrogen, welche mir für meineKampfe nnd Unternehmungen gezollt wurde. Dann, Alice, binich nicht der Mann, der ich sein möchte, oder für den ich michbis seht gehalten habe."
„Du hast dir einen Namen unter den Kriegern deiner Zeiterrungen, John," antwortete Alice mit bebender Stimme, „einenNamen, der, wie man wohl sagen könnte, mit Blut gezeichnetwurde."
„Mit dem Blute meiner Feinde, Alice!"
„Mit dem Blute der Unterthanen deines angestammten Für-sten! Dem Blute derer, welche dieselbe Lnft athmen, die d» zuersteingesogen, nnd welche die nämliche heilige Lehre empfingen, dieauch dir zuerst ertheilt wurde, die du aber, wie ich fürchte, nurallzubald wieder vergessen hast."
„Mit dem Blute der Despotenkncchte!" unterbrach er sie fin-ster; „dem Blute der Freiheitsfeinde! Dn hast so lange in diesertraurigen Zurückgezogenheit gelebt, nnd hältst die Vorurthcile dei-ner Jugend mit so blinder Liebe umfaßt, daß ich jetzt all' jeneedlen Gefühle, welche einst in Alice Dnnscombe's Brust empor-znkeimen versprachen, vergeblich wieder suche."
„Ich habe nur als Weib gelebt nnd gedacht, so wie cs mei-nem Geschlecht nnd meiner Stellung geziemte," war Alicens mildeAntwort, „nnd müßte ich anders denken nnd leben — ich würdemir wahrlich lieber den Tod wünschen."
„Ha! darin gerade liegt der erste Keim der Sklaverei! Einabhängiges, sklavisches Weib wird gewiß auch die Mnttcr feiger,niederträchtiger Buben, die den Namen eines Mannes beschimpfen!"
„Ich werde niemals weder böser noch guter Kinder Mutter