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den der letzte Sturm nicdergerisscn hatte, vor ihnen auf demBoden lag. Nnhig setzte sie sich ans dessen Stamme nieder, »ndschien geduldig abwarten zu wollen, bis der Andere anfangenwurde, ihr die Beweggründe auseinander zu setzen, welche ihnveranlaßt hatten, sie um die gegenwärtige Unterredung zu bitten.Der Lootsc ging mehrere Minuten lang in tiefem Scbweigen vorihr ans und nieder und schien eifrig mit sich selbst beschäftigt; dannaber, plötzlich seine bisherige zerstreute Miene ablcgend, trat ernäher »nd setzte sich ihr zur Seite.
„Die Stunde ist da, Alice, wo wir scheiden müssen," beganner endlich; „es steht nun bei dir, zu bestimmen, ob cs für immergeschehen soll."
„So sei es denn für immer, John," sprach sie mit leisemBeben in der Stimme.
„Dein Entschluß würde minder furchtbar klingen, wen» dieseszufällige Zusammentreffen gar nicht stattgefunden hätte. Doch dieKlugheit mag wohl deine Wahl also bestimmt haben, denn waskönnte wohl ein Weib zu dem Wunsche verleiten, mein Loos, sowie es jetzt ist, mit mir zu theilen?"
„Wenn du glaubst, dein Loos — ein Leben ewiger Gefahrenund Unglücksfälle, der Täuschung und des Unsterns — sei derArt, daß du nur wenige oder gar Niemand finden werdest, derdeine Freuden und Sorgen mit dir theilen möchte, wenn du garzweifelst, ob ein Weib fähig und geneigt sei,, dies; Alles mit demManne ihrer Wahl zu ertragen — dann, John, verstehst du dichsehr schlecht ans das weibliche Herz."
„Sprichst du so, Alice? Dann habe ich deine Meinungmißverstanden oder deine Handlung unrichtig gedeutet. MeinLoos ist nicht ganz das eines Verlassenen, so lange nämlich dieGunst von Fürsten und das huldvolle Lächeln von Königinnenüberhaupt noch für Etwas gilt, aber dennoch ist mein Leben vonvielen und schrecklichen Gefahren bedroht. Meine Tage sind