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könnt, ruhig bei einer Flasche jenes Tranks besprechen, welcher,wie mein Freund Manual versichert, von der Südseite der InselMadeira gekommen ist, um in einem frostigen Winkel AltenglandSgetrunken zu werden. Bei meinem Gaumen! die Schurken werdenbei diesem Vorschlag schon ganz munter. ES ist wahrhaftig, Sir,alS ob sic meinen Instinkt kennten, der mir sagt, daß ein schiff-brüchiger Matrose weit besser für eine Portion Roastbeef undeinen Krug Porter, alS für solche häßliche Dinger, wie diese 'Enterhaken und Bajonette hier, paffen mag."
„Scherzt nicht zur Unzeit!" rief ungeduldig der junge See-mann. „Ihr seid unS allerdings an Zahl überlegen; aber ob diesebei einem tödtlichen Kampfe Mann gegen Mann Euch sonderlichviel nützen wird, daS ist eine Frage, die Eure eigene Klugheit ent-scheiden mag: wir stehen hier nicht, um unS Bedingungen zu er-bitten, sondern um solche zu gewähren. Faßt Euch kurz, Sir,denn die Zeit drängt, und wir dürfen nicht zögern."
„Ich habe Euch die Mittel angeboten, »in Euch den vollkom-menen Genuß der drei älteste» unter der ganzen zahlreichen Familieder Künste, nämlich der — deS EssenS, Trinkens und Schlafens —zu sichern! Was verlangt Ihr denn noch weiter?"
„Daß Ihr jene Leute dort, welche die Außenpforte versperren,zum Rückzug befehligt, und unS freien Raum gewähret. Ich möchtemich gerne in Frieden mit meinen bewaffneten Freunden aus denAugen derjenigen zurückziehen, welche an einen solchen Anblicknicht gewöhnt sind. Ehe Ihr Euch dieser Forderung widersetzt,rathe ich Euch, zuvor wohl zu bedenken, wie leicht diese kühnenBursche durch Eure getheilte Streitmacht sich selbst ihre» Weg zubahne» im Stande sind."
„Euer Kamerad, der wohlerfahrene Kapitän Manual, wirdEuch sagen, daß ein solches Manöver mit einem überlegenenKorpS in Eurem Rücken höchst unmilitärisch sein würde!"
„Für solche Thorheit ist meine Zeit wahrlich zu gut," rief