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Griffith im höchsten Unwillen. „Verweigert Ihr nns einen freienRückzug ans der Abtei?"
„Ja, so thn' ich."
Mit einem Blick der tiefsten Bewegung wandte sich Griffith nachden Damen nnd bedeutete ihnen, unfähig, seine Wünsche in Worte»auszndrücken, durch einen Wink, daß sie sich entfernen möchten.Ein Augenblick der tiefste» Stille folgte; dann wandte er sich nocheinmal in versöhnlicherem Tone an Borronghcliffe.
„Wenn Manual und ich selbst in nufer Gefängnis; zurückkehrennnd nns dem Wille» Eurer Regierung unterwerfen, dürfen danndie klebrigen unbelästigt auf die Fregatte znrückkehren?"
„Nein," erwiederte der Kapitän, der jetzt, da er die Entschei-dung herannahen sah, bei dem drängenden Interesse des Augen-blicks seine künstliche Ruhe allmählig verlor. „Ihr nnd alle kleb-rigen, die hier in der erklärten Absicht, den Reichs-Frieden zustören, eingefallen sind, müßt nunmehr auch de» Ansgang ver-antworten."
„Dann schütze Gott die Unschuld nnd vertheidige das Recht!"
„Amen!"
„Macht Platz, ihr Schurken!" donnerte Griffith, zu demHaufen an der Außenthüre sich wendend, „macht Platz, oder un-sere Picken werden schon eine Oeffnnng machen!"
„Zeigt Ihne» Eure Mündungen, ihr Leute!" schrie Borrongh-cliffe; „aber abgedrückt wird nur dann, wann sie vorrücken."
Wilder Lärm folgte eine» Augenblick lang diesem Rufe zurVorbereitung für de» Kampf; grause Flüche und halb unterdrückteDrohungen der beiderseitigen Streiter mischten sich in das Rasselnder Gewehre und das Klirren der Handwaffen. Cäeilie und Ka-tharina hatten beide ihr Antlitz verhüllt, um dem schrecklichenAnblicke zu entrinnen, der jeden Augenblick erwartet wurde. Daraffte sich Alice Duuscombe plötzlich auf und trat mitten unterdie drohend geschwungenen Waffen.