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„Ja todt," unterbrach der Knabe, und betrachtete die bleichenGesichter Derer, die um ihn her standen.
! Eine lange, schreckliche Stille folgte dieser überraschenden Bot-schaft; endlich wnrde dieselbe durch Griffith unterbrochen.
„Erklärt die Art seines Todes, Sir, und sprecht, wo seinLeichnam sich befindet."
„Sein Leichnam ist im Sande verscharrt," antwortete Merrymit einer Zurückhaltung, welche der mit einem Mal in ihm anf-keimende Gedanke hervorgernfen hatte, daß er durch ein zu weitesBekenntnis; den Untergang des Ariel verrathen und dadurch Barn-stable's Freiheit gefährden könnte.
„Im Sande?" wiederholte es ans jeder Ecke des Gemachs.
„Ja, im Sande; doch wie er starb, das kann ich nicht erklären."
„Er ist ermordet!" ries Obrist Howard, der endlich wiederseine Sprache gefunden hatte; „verrätherisch, feig und nieder-trächtig hingemordet!"
„Er ist nicht ermordet," crwicderte der Knabe in festemTone; „und ebenso wenig traf ihn der Tod unter Leuten, welcheden Namen von Verräthern oder Feiglingen verdienen."
„Sagtet Ihr nicht, er sei todt? mein Vetter liege im Sandedes Meeresnsers begraben?"
„Beides ist wahr, Sir —"
„Und Ihr verweigert jede Erklärung, wie der Tod ihn ge-troffen, und warum er so schimpflicher Weise cingescharrt worden?"
„Er wurde auf meinen Befehl beerdigt, Sir, und wenn etwaSchimpf und Schande über seinem Grabe wohnen, so haben nurseine eigenen Handlungen sie ans dasselbe gehäuft. Was aber dieArt seines Todes betrifft, so kann und will ich nicht davonsprechen."
„Sei ruhig, lieber Vetter," sprach Cäcilie in flehendem Tone;„ehre das Alter meines Oheims, und gedenke seiner großen Zu-neigung für Herrn Dillon."