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Kenntnisse gezeigt, »in mich zn überzeugen, daß dn, wenn anch vondiesen Dingen hiev gar nichts, so doch von deinem Handel wirklichetwas verstehst.—Mr.Grisfith, erkennt Ihr wohl diesen Knaben?"
„Ich denke, ich mns; wohl, Sir," crwiederte der jnngc See-offizier, welcher dem Verhör ansmerksam zngehört hatte. „Zuwelchem Zwecke Ihr Euch anch hieher gewagt haben mögt, Mr.Merry, eine weitere Verstellung ist jetzt wenigstens nnnöthig."
„Merry!" ries Cäcilie Howard; „dn bist cs also, mein Vetter?bist anch dn in die Hände deiner Feinde gefallen? War's nichtgenug, daß —"
Die junge Dame besann sich noch zeitig genug, um den Schlußihrer Rede für sich zn behalten; doch verricth Griffiths dankenderBlick deutlich genug, daß er in Gedanken das Mangelnde mitWorten ansgesüllt hatte, welche seinem Herzen den schmeichelndstenTrost gewährten.
„Was ist denn das nun wieder?" rief der Obrist; „meinebeiden Mündeln liebkosen, ja, umarme» gar noch vor meineneigenen Angen einen nichtsnutzigen, hernmziehendcn Tabnletkrämer!Ist dies; Verrätherei, Mr. Griffith? oder was soll sonst der außer-gewöhnliche Besuch dieses jungen Herrn bedeuten?"
„Jst's denn gar so außergewöhnlich, Sir," begann jetzt Merryselbst, „wenn ein Knabe wie icü, der Mutter und Sclnvestern ent-behren muß, sich einer kleinen Gefahr anssetzt, um die beiden ein-zigen weiblichen Verwandten, die er ans der Welt besitzt, zn be-suchen?" Die frühere, erzwungene Unbehilslichkeit des Knaben warmit einem Male verschwunden, und dagegen zeigte sich das leichte,sichere Benehmen eines frühzeitig ansgebildeten Jünglings.
„Wozu dann aber diese Verkleidung? Wahrhaftig, junger Herr,trotz dem, daß man Eure zarte Jugend dazu benützt hat, Euchvon dem Pfade der Pflicht und Treue zn entfernen, bedurfte esdoch durchaus nicht dieses heimlichen Hereinschleichens, um indeS alten Georg Howards Wohnung zn gelangen. Mr. Griffith