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5 (1853) Der Lootse : ein Seegemälde
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wobei ihre schwarzen Auge» von nnbczwinglichcr Fröhlichkeitfunkelten. Auch Cäcilie zeigte nicht den gewöhnlichen Ernst, wo-mit sie zuweilen die, wie sie's nannte, »»zeitige Munterkeit ihrerCousine zurückzuhalten suchte, und mit Verwunderung glaubteGriffith, als sein Blick von der Einen zu der Andern hinflog,selbst über Alice Dunscombe's stille Züge ein unterdrücktes LächelnHinspielen zu sehen. Doch gelang cs Katharinen bald, diesen plötz-liche» Anfall wieder zu bcmeistern; mit einem Ernste, der sich ge-rade durch den Kontrast unendlich komisch ansnahm, schickte siesich an, des Kapitäns Bemerkung zu beantworten.

Ich meine," begann sie,ich hätte schon einmal von einerVerrichtung gehört, die man in der Seemannssprache .in's Schlepp-tau nehmen' heißt; übrigens darf ich mich wegen der Richtigkeitdes Ausdrucks ja nur auf Mr. Griffith berufen."

Selbst wenn Sie die Seemannssprache zu Ihrem ausschließ-lichen Studium gemacht, hätten Sie sich nicht richtiger und see-männischer ansdrücken können," antwortete der junge Seeoffiziermit einem Blick, welcher dem betroffenen Mädchen das Blut bisin die Schläfe Hinauftrieb.

Die Sache erfordert vielleicht weniger Gedächtnis;, als Siesich einbilden, Sir; doch, sagen Sie mir, kommt dieses ,in'sSchlepptau nehmen' häufig, wie Kapitän Borronghcliffe ichbitte um Verzeihung wie die Mönche cs nennen nämlich8Ub allenlio vor?"

Verschonen Sie mich, schönes Fräulein," rief der Kapitän,wir wollen einen gegenseitigen Friedensvertrag schließen: Sievergeben mir meine Gelehrsamkeit, und ich unterdrücke meinenVerdacht."

Verdacht, Sir, ist ein Wort, dem eine Dame Trotz bieten muß."

Und Trotz einer Herausforderung, die ein Krieger niemalsannehmcn kann; so muß ich mich schon entschließen, englisch zusprechen, und wenn die Kirchenväter selbst meine Tischgenvffen