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Diese Rede war jedoch noch nicht zur Hälfte geendet, alsseine Kameraden, von einer hohen Woge meggeschwemmt, schonnichts mehr von seiner Stimme vernahmen.
An ein Lenken des Boots war wegen der Zahl der Lcnte, diees enthielt, so wie wegen der Heftigkeit der Brandung durchausnicht zu denken, und als es noch einmal auf dem weißen Kammeiner Woge cmporstieg, erblickte Tom sei» geliebtes, kleines Fahr-zeug znm letzten Mal. Blitzschnell schoß es in eine Wellenschlnchthinab, und einige Augenblicke später wurden seine zersplittertenTrümmer gegen die nahe liegenden Felsen geschlendert.
Noch immer stand der Schalnppenführer auf der Stelle, woer das Tan seines Boots losgelassen hatte, und zählte die vielenKöpfe und Arme, die in kurzen Zwischenräumen ans den Wellenemportanchten; die einen kämpften mit mächtiger, wohlbcrechne-ter Anstrengung, um das sandige Ufer z» erreichen, das mit derfallenden Ebbe sichtbar wurde; andere dagegen arbeiteten in.wilder, krampfhafter Bewegung und mit der ersterbenden Krafthoffnungsloser Verzweiflung. Der ehrliche alte Seemann sti-cßeinen Freudenschrei ans, als er Barnstable, Merry's Körper inseinen Armen tragend, sicher und wohlbehalten an's Land steigensah, wo bald auch von den übrigen Matrosen, einer »ach demandern, triefend und erschöpft, zum Vorschein kam. Noch Manchevon der Schiffsmannschaft wurden auf ähnliche Weise auf sicherePunkte am Ufer geschlendert; dagegen konnte Tom, während ersich wieder nach seinem früheren Sitze am Bugspriet znrückwandte,auch manchen Leichnam entdecken, den er mit trauerndem Blickvon den tobende» Wogen gegen die Felsen geschlendert sah, so daßbald nur wenige Spuren einer menschlichen Gestalt daran übriggelassen wurden.
Jetzt waren Dillon und der Schalnppenführcr die einzigen le-benden Wesen auf dem verlassenen Schiff. Der Erstcrc hatte instumpfer Verzweiflung die kaum erzählte Scene mit angesehen;