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seine Antwort; „ist meine Stunde gekommen, so werde ich nichtfurchtsam vor meinem Schicksal znrückbeben."
„Hört doch ans Eure Mannschaft, thcnrer Kapitän; dasBoot wird durch die Wogen vom Wracke weggeschmcmmt, undimmer noch rufen sie, weil sie es ohne Euch nicht abstoßen las-sen wollen."
Barnstable winkte der Bvotsmannschaft, daß slc den Knabencinnehmen sollten, und wandte sich dann schweigend ab.
„Nun gut," sagte Mcrry in festem Ton: „wenn es des Lieu-tenants Pflicht ist, bei seinem Wracke ausznhalten, so muß auchder Kadett da bleiben; stoßt ab, ihr Leute, weder Mr. Barn-stable noch ich werden das Schiff verlassen."
„Knabe, dein Leben ist mir anvertrant worden, und von mei-nen Händen wird man es wieder verlangen," sprach der Kom-mandant, hob den widerstrebenden Jüngling empor, und schobihn den Seeleuten in die Arme; „fort mit dir, Gott möge dichgeleiten; das Boot ist schon jetzt fast zu schwer belade», um sicheran's Land zu kommen."
Noch zauderten die Matrosen, denn sie sahen den Schalup-penführer festen Trittes über das Verdeck hinschreiten und hoff-ten, er würde endlich nachgeben und auch den Kapitän zum Ein-tritte bewegen. Doch er, das Beispiel seines Kommandantennachahmend, ergriff den Letzteren plötzlich mit unwiderstehlicherGewalt, und schleuderte ihn mit seiner ganzen Riesenstärke überdie Schanze weg. Im selben Augenblick löste er das Tau vondem Balken, woran das Boot noch festhing, und znm letzten Malhörte man seine Stimme durch den Sturm ertönen.
„Gottes Wille möge mit mir gehen," sprach er, die Händehoch gegen den Himmel erhoben. „Die erste Planke znm Ariel sah ichlegen, und soll gerade so lange leben, bis ich sie wieder ans demKiel hcrausgerissen sehe; ist dies; geschehen, dann wünsche ich nichtlänger zu leben."