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5 (1853) Der Lootse : ein Seegemälde
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seiner besonder» Art sich auszndrücken noch immer etwas dunkelblieben, thcilte er seinen Zuhörern das Vertrauen mit, welchesBarnstablc in Dillon gesetzt, und wie Letzterer dasselbe durch seineVerrätherei getäuscht habe. Sie hörten ihn mit zunehmendem Er-staunen, und Cäcilie ließ ihm kaum Zeit, zn Ende zu kommen.

Und Obrist Howard, konnte er einem so verrätherischen An-schlag Gehör geben!"

Ja wohl, sie spließtens Beide gemeinschaftlich zusammen,"crwiederte Tom;doch Einem von ihnen soll diese Kreuzfahrtübel bekommen."

Selbst Borroughcliffe, so sehr er durch seine Gewohnheitenkalt und verhärtet scheint, würde solche Ehrlosigkeit verachten,"fuhr Miß Howard fort.

Aber Mr. Barnstablc?" flüsterte Katharina, als ihre Bewe-gung ihr endlich wieder zn sprechen erlaubte,sagtet Ihr nicht,Soldaten seien nach ihm ansgesendet worden?"

Za, ja, junge Dame," antwortete der Schalnppenfnhrer mitgrimmiger Wildheit;sie machen Jagd ans ihn, doch hat er seinenAnkerplatz geändert, und selbst wenn sie ihn finden, werden seinelangen Picken mit einem Dutzend dieser Rothröcke bald fertig sein.Wenn nur der Herr der Stürme und Windstillen sich unseresarmen Schooners erbarmen wollte! Ach, junge Dame, in denAugen eines alten Seefahrers ist er gerade so lieblich, wie nurje Eine Eures Geschlechts einem Jünglinge sein kann."

Warum also noch länger zögern?fort, ehrlicher Tom, ent-deckt Eurem Kommandanten die ganze Verrätherei; vielleicht ist esnoch nicht zu spätwarum noch einen Augenblick sich anfhaltcn?"

Das Schiff flaggt noch ans Mangel an einem Lootsen.Selbst in der schwärzesten Nacht, welche je des Himmels Fenstergeschlossen, wollt' ich noch drei Faden tief über die Untiefen vonNantncket Hinsteuern, aber bei einer solchen Fahrt, wie hier, wcrd'ich nur zn bald auf Klippen gerathen: fast hätte ich mich schon