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nach Gesellschaft nmgeschen, und wäre cs auch mir, »m mir denWeg wenigstens mit den Waffen heranszufinden."
„O, wenn das Alles ist, dann folgt nur mir," rief die eifrigeKatharina; „ich will Euch einen Pfad weisen, der nach dem OceanHinfahrt, ohne daß Ihr dabei den Schildwachen nahe kämet."
Bis zn diesem Augenblick hatte Dillon insgeheim immer nochauf Befreiung gehofft, als er aber diesen Vorschlag vernahm,suhlte er das Blut von allen Enden seines bebenden Körpers nachdem Herze» sich znrückdrängen, und seine letzte Hoffnung schienvernichtet. Ans der demüthigen, niedergekrümmtcn Stellung sichemporrichtend, worin Scham und Furcht ihn gefangen hielten,gleich als wenn er an den Boden festgewurzelt wäre — näherteer sich Cäcilien.
„Ach, Miß Howard," rief er in Tönen des Entsetzens, „über-lassen Sie mich doch nicht der Wnth dieses Mannes! Ihr Oheim,Ihr verehrter Oheim, billigte und unterstützte noch eben in eigenerPerson mein Unternehmen, das nicht mehr und nicht weniger alsbloße Kriegslist ist."
„Mein Oheim, Mr. Dillo», kann nie und nimmermehr eine soüberlegte Verrätherei wie diese unterstützen," antwortete Cäcilie kalt.
„Und doch that er's, ich schwör's bei — —"
„Lügner!" donnerte der Schalnppenführer mit wilder, schreck-licher Stimme.
Dillon schauderte vor Furcht und Schrecken, als diese fnrcht-baren Töne in seine innerste Seele drangen; doch das Dunkelder Nacht, die verborgenen Gefahren der Klippen und die Wnthdes empörten Oeeans zuckten aufs Nene durch sein Gehirn, undabermals erbebte er vor den Schrecknissen, denen er, der Gnadeeines mächtige» Feindes preisgegebcn, allein und verlassen be-gegne» sollte.
„Hören Sie mich," flehte er auf's Neue — „nur noch einmalHoren Sie mich, Miß Howard! ich flehe Sic an, hören Sie mich!