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5 (1853) Der Lootse : ein Seegemälde
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sie werde» die Unruhe des Tags als würdige Verwandte der Fa-'milie Howard getragen haben."

Der Obrist warf einen Blick um sich, als ob er sich überzeu-gen wollte, daß sic auch wirklich allein seien.

Ach, Äit!" flüsterte er,seit dieser Griffith, der rebellischeSchuft, in die Abtei gebracht wurde, haben auch sie sich schon beimir sehen lassen; selbst Miß Howard schenkte uns das Vergnügenihrer Gegenwart, sogar im Speisezimmer. Da hörte ich denn sehroft .liebes, thenres Onkelchen! ich fürchte so sehr für Ihr Leben,das bei den Kämpfen und Scharmützeln mit diesen verzweifeltenFeinden zu sehr ansgesetzt ist' n. s. w. Als ob ein alter Knabewie ich, der den ganzen Krieg von 56 bis 63 mitgemacht, am Endegar noch erschrecken müßte, wenn er statt Schnupftabak Pnlver-dampf zu riechen bekäme! doch es soll ihnen schon schwer werden,einen alten Soldaten durch Schmeichelworte von seiner Untcrtha-nenpflicht zu verlocken! Dieser Griffith wandert znm mindesten inden Tower, Mr. Dillon."

Es möchte wohl rathsam sein, ihn ohne weiteren Aufschubder Civilbehörde zn übergeben."

Nein, Christoph, dem Konstable des Towers, dem Grafen vonKvrnwallis, soll er übergeben werden; er ist ein trefflicher, loyalerEdelmann, und kämpft gerade in diesem Augenblick gegen die Re-bellen in meinem eigenen Geburtsland," unterbrach ihn der Obrist;das nenn' ich dann vergeltende Gerechtigkeit; aber," fuhr er fortund erhob sich mit Würde und Adel;selbst dem Konstable desTowers zn London werde ich nicht gestatten, den Herren vonSt. Ruth in Güte und Gastfreundlichkeit gegen seine Gefangenenzu übcrtreffen. Ich habe ihnen die nöthigcn Erfrischungen auf'sZimmer gesendet, und muß jetzt Nachsehen, ob meine Befehle ge-hörig respektirt worden sind. Auch für Kapitän Barnstable's Em-pfang müssen die gehörigen Vorkehrungen getroffen werden, denner wird ohne Zweifel bald hier anlangen."