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Führers, als er plötzlich des Lieutenants Hand noch einmal aufseiner Schnlter fühlte.
„Du sahst doch, wo der Bach über den Sandhügel hinrieselte?"fragte Barnstable leise.
Tom winkte bejahend.
„Dort wirst dn »ns außerhalb der Brandung finden. — Mandarf einem Feind doch nicht allzuviel vertrauen."
Der Schaluppenführer machte eine sehr bezeichnende Bewegungmit seiner Harpune, womit er die Gefahr andcuten wollte, welchesein Gefangener laufen würde, wenn er sich als falsch erweisensollte; dann stemmte er den Schaft seiner Waffe gegen die Fel-sen, nnd stieg mit langen Schritten den Abhang hinauf, so daßer sich bald wieder an der Seite seines Begleiters befand.
Zweiundzwanziqstes Kapitel.
Ei, ja doch, den muß ich haben, um unter ihm zu sitzen;
Er wird wahrscheinlich ein kühner Soldat werden.
Fallstaff (König Heinrich IV.)
barnstable verweilte noch einige Minuten am.Strande, bisman Dillons und des Schalnppenführcrs Schritte nicht langerhören konnte; dann befahl er seinen Leuten abermals mit dem Bootin die Brandung zn stoßen. Während die Matrosen gemächlichnach der Stelle hinruderten, welche er Tom als diejenige bezeich-net hatte, wo er seine Rückkehr abwarten wollte, begannen znmersten Mal ernstliche Zweifel gegen die Ehrlichkeit seines Gefan-genen in dem Lieutenant anfznsteigen. Jetzt, da Dillvn außerseinem Bereiche war, malte ihm seine Phantasie in sehr lebendi-digen Farben allerhand kleine Umstände in dem Benehmen desAndern vor, welche recht wohl einigen Argwohn an dessen Treuerechtfertigen konnten, nnd als sie endlich den Ort der Zusam-menkunft erreicht und einen leichten Anker ansgeworfen hatten,waren seine Besorgnisse ans einen höchst beunruhigenden Grad