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gestiegen. Uebcrlassen wir indessen den Lieutenant seinen düsterenGedanken über diese nncrfreulichcn Gegenstände, nm dafür Dil-lon und seinem arglosen, unerschrockenen Begleiter ans ihremWege nach der Abtei zu folgen.
Die Dünste, ans welche Tom bei dem Streit mit seinem Kom-mandanten über den Stand des Wetters angespielt hatte, schienensich näher ans dicErdc hernieder zu senken und den entschiedenen Cha-rakter eines Nebels anzunehmcn, der in schweren Schichten, vomWinde kaum bewegt, über Tom und seinen Gefährten herabhing.Die hiedurch entstehende Dunkelheit vermehrte noch die tiefe Finster-nis; der Nacht, und jedem Andern, der mit der benachbarten Ocrt-lichkeit weniger vertraut gewesen wäre als Dillon, möchte cs wohlschwer geworden sein, den Pfad, der nach Obrist Howards Wohn-sitz führte, heranszufindcn. Nach kurzem Suchen hatte jedoch derGefangene den rechten Weg vor sich, und führte nun seinen Ge-fährten mit eilenden Schritten der Abtei von St. Ruth entgegen.
»Ja, ja!" meinte Tom, der ohne anscheinende Anstrengungmit Dillon immer gleichen Schritt hielt, „das Küstenvolk hat esleicht, Kurs und Entfernung anfzufinden, wenn man nur einmalim rechten Strich ist. — Ich wurde einmal von dem Schiff, zudem ich gehörte, in Boston znrückgelassen, nm meinen Weg nachPlymouth z» suchen, was so ungefähr fünfzehn Meilen oder auch etwasvrüber ansmacht; und da ich schon eine Woche beigelegen hatte, undkein Fahrzeug in der Bai finden konnte, so beschloß ich endlich, zuLand unter Segel zu gehen. Ich brauchte fast die ganze nächsteWoche, bis ich ein Lastschiff gefunden hatte, an dessen Bord ichmich übcr's Land dnrcharbeiten konnte, denn Geld war damals beimalten Tom Coffin eben so rar wie jetzt und wie's wohl immer seinwird, bis die Fischereien einmal was Hübsches abwcrfen. Abermir scheint, bei euren Küstenfahrern hat außer Roßflcisch, Horn-vieh und Lasteseln sonst Niemand ein Vorrecht, das Rudern undStenern zu besorgen, und ich mußte einen ganzen Wochenlohn für