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recht, Tom! 's ist aber nur ein einziger Mann im Hintertheil.Bei meinen guten Angen, ich glaube, der verfluchte Lvotse ist's,der sich von dem Lande wegschleicht, und Griffith und Manual inden englischen Kerkern sterben läßt. — An's Ufer mit euch —macht rasch! — legt an!"
Kanin war der Befehl ertheilt, so war er auch vollzogen,und in weniger als zwei Minuten standen der ungeduldige Barn-stablc, Dillon und der Schalnppenfiihrer neben einander ans demStrande.
Die kaum gemachte Bemerkung, daß seine Freunde von demLootsen ihrem Schicksal überlassen worden, drängte den edelmü-thigen jungen Seemann, den Abgang seines Gefangenen zu be-schleunigen, da er fürchtete, das Gelinge» seines Planes konntesonst jeden Augenblick ans neue Hindernisse stoßen.
„Mr. Dillon," sprach er, sobald sie gelandet hatten, „ich ver-lange keine neuen Versprechungen — Euer Ehrenwort ist mir be-reits verpfändet —"
„Wenn Eidschwüre es noch mehr bekräftigen können," fielDillon ein — „ich bin bereit, sie zn geben."
„Nichts da von Schwüren — das Wort eines Ehrenmannes istzn allen Zeiten genügend. Ich werde meinen Schalnppenfiihrermit Euch nach der Abtei senden, und Ihr kehrt entweder inner-halb der nächsten zwei Stunden in eigener Person mit ihm zurück,oder gebt ihm Mr. Griffith und Kapitän Manual zu Geleitern. —Vorwärts, Sir, Ihr seid bedingungsweise frei; hier öffnet sicheine Schlucht, in der Ihr leicht die Klippen hinaufkommen könnt."
Dillon dankte noch einmal seinem edelmüthigen Sieger, undbegann dann die steile Anhöhe hinanzuklettern.
„Folge und gehorche seinen Weisungen," sprach Barnstablelaut zu seinem Schalnppenfiihrer.
Tom, längst an augenblicklichen Gehorsam gewöhnt, griff nachseiner Harpune, und folgte gemächlich den Fnßstapfen seines neuen