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gütiges, mein trcuergebenes, geliebtes Cäcilchen — ach, sie wäredann ein Band geworden, das uns für immer verknüpft hätte!"
Der Jüngling warf einen hastigen Blick ans de» bedächtigenBorronghcliffe, der, wie der ungeduldige Ausdruck in seinem Augesagte, seinem Wunsche nach, der Abtheilung hätte folgen sollen,welche die Verwundeten langsam nach der Abtei trug.
„Nun, Sir," begann er endlich, seinem Gefühle nachgcbend,„so laßt dies; jetzt das Ende unseres Zwistes sein — Eure lieb-liche Nichte soll dieses Band werde», und Ihr sollt Eurer Cäcilieein doppelter Vater und mir selbst das sein, was Ihr EuremFreunde Hugo gewesen wäret, wenn er noch länger das Lebenbehalten hätte."
„Knabe, Knabe," sagte der Veteran mit abgewandtcm Gesicht,um seine Bewegung zu verbergen, „du sprichst umsonst; meinemVetter Kit ist jetzt mein Wort verpfändet, und dein Plan ist un-ausführbar."
„Nichts auf der Welt, Sir, ist für einen Jüngling von Unter-nehmungsgeist unausführbar, wenn das Alter mit Eurer Erfah-rung ihm dabei zur Seite steht," versetzte Griffith; „dieser Kriegmuß bald ein Ende nehmen —"
„Dieser Krieg?" wiederholte der Obrist, und machte seinenArm, den Griffith umfaßt hatte, gewaltsam aus dessen Händenlos; „min, was ist's mit diesem Krieg, junger Mann? Ist ernicht ein vcrdammcnswcrther Versuch, unserem allcrgnädigstenKönig und Herrn seine Rechte streitig zu machen, und Tyrannen,in Hundelöcheru erzogen, auf de» Thron von Fürsten zu setzen!ein Plan, die Bösen auf Kosten der Guten zu erheben! — de»ungerechten Ehrgeiz unter der Maske der heiligen Freiheit, unterdem populären Geschrei der Gleichheit zu unterstütze»! als obFreiheit ohne Ordnung, und Gleichheit der Rechte da bestehenkönnte, wo die Vorrechte des Fürsten nicht eben so heilig wie diedes Volks geachtet werden!"