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5 (1853) Der Lootse : ein Seegemälde
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Griffith!" wiederholte der Obrist raschGriffith! welchein Anblick fi'ir meine alten Angen! der Sohn des würdigen,tapferen, loyalen Hugo Griffith ein Gefangener ergriffen alsbewaffneter Feind seines Fürsten! Junger Mann, jünger Mann!was wurde dein edler Vater, was wurde mein armer BruderHarry gesagt haben, wenn cs Gott gefallen hätte, sie diesenSchandfleck, dieses ewige Brandmal deines edlen Stammes erle-ben zu lassen!"

Lebte mein Vater noch, so würde er jetzt mit mir für dieUnabhängigkeit seines Geburtslandes kämpfen," erwiederte stolzder Jüngling.Doch ich wünsche selbst die Vornrtheile ObristHowards zu respektiren, und bitte deßhalb, einen Gegenstand nichtweiter zu verfolgen, worüber wir, wie ich fürchte, wohl niemalsnns einigen werden."

Niemals, so lange du noch in den Reihen der Rebellion ge-troffen wirst!" ries der Obrist.Ach, Knabe, Knabe! wie hätteich dich lieben und ehren können, hättest du die Geschicklichkeit,die Kenntnisse, welche dn dir im Dienste deines Fürsten erworben,nnnmehr auch der Anfrechthaltnng seiner nnveränßerlichen Rechtegewidmet! Deinen Vater, den würdigen Hngo, liebte ich ja wahr-lich wie meinen leiblichen Bruder Harry!"

So sollte auch sein Sohn Euch immer noch thener sein," fielGriffith ein, und faßte des Obristen widerstrebende Rechte mitbeiden Händen.

Ach, Eduard, Eduard!" fuhr der Greis sanfter fort,wiemanche meiner schönsten Träume sind mir durch deine Verkehrt-heit zerstört worden! nein, wahrhaftig, ich weis; nicht, ob Kit, soverständig, so loyal er auch ist, solche Gunst, wie dn selbst, vormeinen Angen gefunden hätte; in deinem Gesicht, in deinemLächeln, Ned, ist Etwas von deinem Vater, das mich, den Verrathabgerechnet, für alles Andere hatte gewinnen können nnd dannmein Cäcilchen, mein starrköpfiges, zärtliches, mein rebellisches,