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„Der Kazike? — non e8l, wie der Profoß in unserem Regi-ments mehr als einmal sagen mußte, wenn hie und da ein ge-scheitster Bursche fehlte, wo er am nöthigsten hätte erscheinensollen," antwortete Borrongheliffe; „doch der Körnet von den Dra-gonern ließ mich glauben, daß Seine Lordschaft von Pedce anBord des Kutters sich befände, um über die Stellung des Fein-des Aufschluß zu geben, und daß sic dort wahrscheinlich noch jehtverweilte, um die Ehre und Gefahr eines Seegefechtes zu theilen."
„Ach, das sieht ihm ganz ähnlich!" rief der Obrist »»V riebsich die Hände voll Vergnügen; „beim Klange kriegerischer Vor-kehrungen hat er das Geseh und seine friedliche Beschäftigungvergessen, und das Haupt eines Staatsmannes mit der Hihe undUnbedachtsamkeit eines Knaben in die Schlacht getragen." '
„Der Kazike ist ein Mann von Ueberlegnng," bemerkte derKapitän mit seiner ganzen, trockenen Manier, „und wird, selbstmitten im Schlachtgewichte, der Verpflichtungen für sein eigenesGlück und sich selbst gewiß gedenke». Doch wundere ich mich,daß er nicht zurückkommt, denn es ist schon eine ziemliche Zeitvorüber, seit der Schvoner seine Flagge strich, wie ich mit eige-nen Angen gesehen habe."
„Die Herren werden entschuldigen," fiel Griffith ein und nä-herte sich den Sprechenden mit nnverholenem Interesse; „ich konntees nicht vermeiden, einen Theil eures Gespräches mitanznhören,und glaube kaum, daß ihr einem cntwaffneten Gefangenen dieganze Wahrheit vorzucnthalten für nöthig erachten werdet: sagtetihr nicht, der Schvoner sei diesen Morgen genommen worden?"
„So ist's in Wahrheit," entgegnete Borrongheliffe, mit einerungekünstelten Zartheit in seinem Benehmen, die seinem Herzen un-endlich viel Ehre machte; „ich wollte es Ench nicht mittheilen, weilich mir dachte, Ihr hättet an Eurem eigenen Unglück für dießmal ge-nug. Mr. Griffith, dies; hier ist Obrist Howard, dessen Gastfreundlich-keit Ench, che mir uns trennen, noch mannigfach verpflichten wird."