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5 (1853) Der Lootse : ein Seegemälde
Entstehung
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etliche zehn- bis zwölstansend wohlgenährte Engländer entgegenzu stellen. Ihr scheint überrascht, Sergeant!"

Ei, Ener Gnaden, das scheint mir doch etwas gar zn arg,nnd ein alter Kerl, wie ich, kann's nicht wohl hinnnterbringen; eineinziger Schuß in's Blane hinein würde ja so eine kleine Streit-macht rein wcggcfegt haben."

Und dennoch wnrde die Schlacht geschlagen nnd der Sieggewonnen! der Herzog von Marlborongh hatte freilich noch einengewissen Herrn Engen mit einigen fünfzig- bis sechzigtanscnd Hoch-dentschen, die ihm den Rücken deckten. Habt Ihr nie vom HerrnEngenins gehört?"

Nicht eine Sylbe, Ener Gnaden; ich glaubte immer, Kor-poral John"

War ein großer, tapferer General; da habt Ihr ganz recht,Mr. Drill. Gerade das Nämliche wäre auch sonst noch Jemand,de» ich jetzt eben nicht nennen will, wenn Seine Majestät mir einesolche Stelle für ihn schaffen wollte. Doch eine Majorsstelle istschon die nächste Stnfe zu einem Regiment, nnd mit einem Re-giment ist Einer ein gemachter Mann! das heißt ans gut englisch,wir müssen unsere Gefangenen so still als möglich in die Abteibringen, Mr. Drill, damit die Dragoner ihre Sprünge an derKüste noch länger fortseyen nnd nicht plötzlich daher kommen, umuns die Mahlzeit vor dem Munde wegznschnappcn. Beim Kriegs-ministerinm muß tüchtig Lärm geschlagen werden, nnd das ist eineKleinigkeit, dafür laßt nur mich sorgen! Ich denke, ich weiß schonJemand, der die Feder so gut wie den Degen zn führen versteht.Drill ist ein kurzer Name nnd kann leicht in dem Berichte einge-schoben werden."

Ach Gott, Euer Gnaden!" rief der geschmeichelte Korporal,gewiß, eine solche Ehre ist mehr aber Euer Gnaden könnenauch jederzeit über mich gebieten!"

Nun gut, so schweigt still nnd seht darauf, daß auch Eure