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erfahren, welchem Stamm der Jankee-Jndiancr wir wohl ange-hören mögen. Ihr werdet ihn im Augenblick in den Wind kom-men »nd ein paar Eisenstücke hernbersenden sehen, damit wir dochanch wissen, wo wir ihn zu suchen haben. — So lieb ich Eurenersten Lieutenant anch habe, heute will ich ihn doch lieber amLande wissen, Mr. Merry, als ihn ans meinem Verdeck sehen.Ich brauche durchaus keinen Kapitän, der in diesem Kampfe meinSchiff statt meiner kommandirte. — Doch jetzt befehlt dem Tam-bour, Sir, daß er Allarm schlage."
Der kleine Junge, der von dem Gewicht seines melodischenInstruments beinahe niedergedrückt wurde, hatte schon znm Vor-aus dieses Befehls geharrt, und begann, ohne die Weisung desKadettS abznwarten, sein drum, drum, drum, das zu allen ZeitenTausende ans dem tiefsten Schlafe wecken und sie mit gemein-samer Begeisterung zu den Waffen rufen wird.
Die Mannschaft des Ariel hatte sich indessen in Gruppen ge-sammelt, welche unter munteren Scherzen die Bewegungen desFeindes beobachteten, und nur auf das gewöhnliche Signal war-teten, um sich ans ihre Posten neben die Kanonen zu stellen; beimersten Trommelwirbel flogen alle »ach den einzelnen Punkten deSSchiffs, wohin die verschiedenen Pflichten einen Jeden riesen. Umdie Kanonen standen kleine Hanfe» junger, baumstarker Männer:die wenigen Marinesoldaten hatten sich mit ihren Musketen inReih' und Glied gestellt; die Offiziere mit ihren Enterhüten ansdem Kopf, trugen Pistolen im Gürtel und den bloßen Säbel inder Hand. Barnstable ging mit festem Schritt auf dem kleinenQuarterdeck umher; anch ertrug ein paar schwere Schiffspistolenim Gürtel und spielte bald mit dem Sprachrohr, daS an seinemZeigefinger hing, bald setzte er den TnbnS an'S Auge, den er sonstunterm Arm hielt, während sein Säbel am Fuße des Hauptmasteslehnte. MnSketen, Enterhaken und bloße Säbel lagen in Haufenaus verschiedenen Punkten des Verdecks umher; nirgends hörte