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Dieses Meisterstück seemännischer Beredsamkeit wurde von derMannschaft wie gewöhnlich mit Jubel begrüßt. Die jungen Leutebrannte» vor Kampsbegier, und die wenigen alten Matrosen, diezu dem Schvoner gehörten, schüttelten die Köpfe mit unendlicherFreude, und schwuren mit allerhand sonderbaren Eiden, „ihr Ka-pitän spreche, wenn einmal so etwas nöthig sei, trotz dem bestenWörterbuch, das jemals vom Stapel gelaufen."
Während dieser kurzen Anrede und den darauf gefolgten An-merkungen war der Ariel unter einer Wolke von Segeln so naheals möglich an den Wind gebracht worden, und da er auf dieseArt am besten segelte, hatte er sich pfeilschnell so weit von derLandspitze entfernt, daß die Klippen und die daselbst postirtenSoldaten vollkommen sichtbar wurden. Barnstable wandte seinGlas mehrercmal vom Kutter nach der Küste, und die verschie-denartigsten Gefühle wogten dabei in seiner Brust.
Wenn Griffith zwischen jenen Felsen sich verborgen hat," spracher endlich, soll er den besten Streit, den man haben kann, mitso wenig Worte», als er nur je gehört, entschieden sehen, wennnicht etwa gar mein Gegner da drüben ans dem Kutter seinenSin» geändert hat, und einen andern Kurs cinschlagen will. —Was haltet Ihr von der Sache, Mr. Merry?"
„Ich wünschte von ganzem Herzen, Sir, daß Mr. Griffith sicherund unverletzt bei uns am Bord märe," antwortete der furchtloseKnabe; „es scheint, das Land ist in Bewegung, und Gott weiß,was geschieht, wenn er gefangen wird. — Was den Burschen dadrüben unter dem Wind betrifft, so wird er wohl finden, daß mitdem Wallfischboote leichter als mit dem Ariel selbst anznbinde»ist; aber er zeigt ja noch seine breiten Segel, und ich zweifle, ober auch Lust znm Kampfe hat."
„Ei, das ist wohl keine Frage, mein Junge," crwiederte Barn-stable; „er wendet sich wie ein gescheitster Seemann von derKüste ab, und hat überdieß auch seine Brillen aufgesetzt, um zu