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Haus, Abtei, Schloß, manchmal gar auch Kastell; laßt Mr. Dil-lou nur »och eine» Monat laug hier schalten und walten, undbald wird er den Namen Gefängnis; »och weiter hinznsügen."
„Kit ist zwar nicht so glücklich, Miß Plowdens Gunst zu be-sitzen, aber dennoch ist er ein ehrlicher Bursche, ein guter Bursche,ein gescheidter Bursche, und was noch mehr werth ist als Allesdas znsammengenommen, meine Gnädigste, Herr Christoph Dillonist ein treuer, loyaler Unterthan seines Königs. Seine Mutterwar mit mir Geschwisterkind, und noch läßt sich nicht sagen, wiebald ich ihn meinen Neffen nennen werde. Die Dillons sind vonguter irischer Familie, und hoffentlich wird selbst Miß Plombenzugeben, daß die Howards einigen Anspruch ans einen edlen Na-men besitzen."
„Ach, das ist's ja gerade, worauf ich anspiele," fiel Katharinarasch ein. „Diese Namen! — Erinnern Sie sich, thcnrcr Vor-mund, erst vor einer Stunde noch waren Sie so böse, weil Sieglaubten, ich wollte dem Namen Howard den Titel eines Gefan-genwärters anhängen, und eben jetzt sehen Sie ruhig zu, wieman Ihnen dieses Amt anmnthet."
„Miß Katharina Plomben vergißt wieder, daß einer von Sr.Majestät Offizieren diese Männer znrückznbchalten befohlen hat."
„Ich aber glaubte, die glorreiche brittische Konstitution, derenSie so oft erwähnen, gewähre Jedem, der diese gesegnete Küstebetritt, vollkommene Freiheit. Sie wissen ja selbst, Sir, wie wenigIhnen von den zwanzig Schwarzen übrig geblieben, die Sie ansKarolina mit herüber gebracht — die Meisten waren ja ans denFlügeln der brittische» Freiheit ans- und davongeffogen."
Das hieß in des Obrists Herzen eine offene Wunde berühren,und seine herausfordernde Mündel wußte recht gut, welche Wirkungdiese hingeworfenc Bemerkung Hervorbringen würde. Ihr Vormundverfiel dießmal zwar nicht in seinen gewöhnlichen Wnthanfall undzeigte eben so wenig die sonstigen Anzeichen von Zorn, wie dies; bei