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ihr Herren! en avant! ihr habt die Tnilerien gesehen und müßtschon etwas Französisch verstehen. — Wißt Ihr wohl, Herr Chri-stoph Dilton, wo die drei Zimmer ,gelegen, befindlich nnd vor-handen' sind, wie Enre Urkunden gewöhnlich lauten?
„Ja, Sir," antwortete der dienstfertige Advokat; „ich werdeEuch mit vielem Vergnügen dahin geleiten. Meines Erachtens istEnre Entscheidung ganz die eines klugen, scharfsichtigen Offiziers,und fast möchte ich glauben, selbst Dnrham Castle oder jedes anderefeste Schloß würde für solche Leute nicht stark genug scheinen."
Da diese Worte gesprochen wurden, wahrend die Männer dasZimmer verließen, so blieb ihre Wirkung ans dieselben unbeachtet.
Katharina Plomben blieb unterdessen eine Weile lang sich selbstüberlassen; ernst nnd nachsinnend und ganz gegen ihre sonstigemuntere, lebendige Weise, saß sie da nnd dachte über das ebenErlebte nach. Die Fußtritte der sich Entfernenden tönten allmäh-lig schwächer, doch erst die Rückkehr ihres Vormunds rief diejunge Dame wieder zn den Pflichten ihres Amtes zurück.
Während Katharina die kleinen Dienste am Theetisch besorgte,warf sie manchen verstohlenen Blick nach dem Veteranen; er sahzwar ernst und nachsinnend ans, doch war nichts von Strengeoder Argwohn auf seinem freien, offenen Gesichte zn lesen.
„Man hat sich doch recht viel nnnöthige Mühe mit diesen See-leuten gemacht, Sir," fing Katharina endlich an; „Herr ChristophDillon scheint sich's znm besonderen Geschäfte zn machen, Alle,die mit ihm in Berührung kommen, in eine recht unangenehmeLage zn versehen."
„Nun, was hat denn Kit jetzt wieder mit der Gefangcnneh-mnng dieser Leute zn schaffen?"
„Was? nun, ist er denn nicht bei Bestimmung ihres Gefäng-nisses Gevatter gestanden? — bei der Geduld eines Weibes! ichglaube, Obrist Howard, diese Geschichte wird unserer alten Abteieinen neuen hübschen Beinamen anhängen. Scho» nennt man sie