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5 (1853) Der Lootse : ein Seegemälde
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mag. Mr. Dillon, ich leere dieses Glas zur Ehre und auf dieGesundheit der beiden Damen!"

Die Aufforderung wurde sehr kiihl ausgenommen, und währenddie beiden Herren daS Glas noch am Munde hatten, verließ ObristHoward mit einer tiefen Verbeugung das Zimmer, nachdem erzuvor seinen Gast noch tausendmal »m Entschuldigung gebeten,und sogar, höchst nnnöthiger Weise, bei seinem gewöhnlichenHausgenossen, Mr. Dillon, eine Rechtfertigung versucht hatte.

Ist denn die Furcht innerhalb dieser alten Mauern so mäch-tig?" fragte der Kapitän, nackdem die Thnre sich hinter seinemWirthe geschloffen,daß Eure Damen für nöthig finden, sogarnoch ehe eine Landung von Seiten des Feindes bekannt geworden,sich zu verstecken?"

Der Name Paul Jones klingt, wie ich glaube, Allen an dieserKüste fürchterlich," crwiederte Dillon kalt,und so ist also dieFürst,t der Damen von St. Ruth keine außergewöhnliche.".

Aha! der Seeräuber hat sich allerdings seit der Affaire vonFlamborongh-Head einen furchtbaren Namen geschaffen. Doch laßtihn nur noch einmal so einen Zug, wie jenen, nast, Whitchavenunternehmen, und laßt dabei ein Detachement vom ... ten in derNähe sein, und, obgleich die Leute nicht viel besser als Rekrutensind, so sollt Ihr 'mal sehen-"

Den lehten Nachrichten zufolge befindet er sich ruhig undwohlbehalten an Ludwigs Hofe," erwiedcrte der Andere;dochgibt's noch andere Leute, fast eben so verzweifelt wie Jener, dieunter der Rebellenffagge auf dem Ocean hernmsegeln, und voneinem oder zwei derselben haben wir alle Ursache, die Rachegetäuschter Erwartung zu fürchten. Sie sind cs eben, welche,wie wir hoffen, im Sturme nntergcgangen sein sollen."

Hum! hoffentlich sind es Memmen, sonst wären Eure Hoff-nungen etwas nnchristlich und" er wollte eben fortfahrcn, als dieThüre aufging und sein Korporal eintrat, mit der Meldung, es seien