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gepflanzt hatte. Seine Gesichtszüge waren stark markirt, wennauch nicht gerade sehr ausdrucksvoll, und zeigten im Ganzenmännliche Biederkeit und zartes Ehrgefühl; dieser Eindruck wurdenoch mehr verstärkt durch die hohe znrücktretende Stirne, die einemMonumente gleich über die übrigen Theile hervorragte, und vondem edlen Charakter des betagten Veteranen Zeugnis; gab. Wenigerothe Streifen verzweigten sich über die bräunlichen Wangen, derendunkle Farbe durch das reine Weis; des übrigen Gesichts nochmerklicher hervorgehobcn wurde.
Dem Wirthe gegenüber, den wir hiemit als Obrist Howardvorgestellt haben wollen, sah man das magere, gelbliche Gesichtvon Herrn Christoph Dillon, den Miß Plomben bereits als denStörer des Glücks ihrer Cousine genugsam geschildert hat.
Zwischen diesen Beiden saß ein Mann von mittlerem Alter,mit harten, rauhen Gesichtszügen; sein Gesicht wetteiferte mit demScharlach seiner Uniform, die ihn als einen von König GeorgsOffizieren bezeichnete, und sein Hauptgeschäft schien für jetzt darinzu bestehen, der Gastfreundschaft seines Wirthcs alle gebührendeEhre zu erweisen.
Von Zeit zu Zeit ging ein schweigsamer Diener ab und zu,und jedesmal, so oft sich die Thüre öffnete, vernahm man dasBrausen des Sturmwinds, der zwischen den Spitzdächern undhohen Kaminen des Gebäudes gewaltig rumorte.
Neben Obrist Howards Stuhle stand ein Mann in Banern-tracht, der mit dem Herrn des Hauses iu einem Gespräch be-griffen war, welches dieser in dem Augenblick, da wir den Vor-hang vor uusern Lesern aufziehen, folgendermaßen endigte:
„Nicht wahr, Pächter, Ihr sagtet doch, der Schotte habe dieFahrzeuge mit eigenen Augen gesehen?"
Ein bloßes „Ja" war die einfache Antwort.
„Gut, gut," fuhr der Obrist fort, „Ihr könnt nun gehen."
Der Mann versuchte eine linkische Verbeugung, welche von