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des in etwas unterdrückt; dach sprang er nach augenblicklichemNachdenken mit einem Male ans, und schickte sich an, das Zim-mer zu verlassen.
„Wohin?" fragte Grifftth, und hielt den ungeduldigen Freundmit sanfter Gewalt zurück.
„Zum alten Mvderatns; ich habe ihm einen Vorschlag zumachen, der jede Schwierigkeit ans dem Wege räumen soll."
„So nenne ihn mir, Freund; ich bin sein Rathgcber, undkann dir vielleicht die Unannehmlichkeit »nd Kränkung einer ab-schlägigen Antwort ersparen."
„Wie viele dieser Adeligen wünscht er denn zu haben, umseine Kajüte damit ansznstaffiren?"
„Der Lootse hat nicht weniger als sechs genannt, lauterMänner von Rang und Ansehen unter unseren Feinden. Zweidavon sind Pairs, zwei weitere zählen sich zu den Mitgliedern desUnrerhanses, einer ist General, und der sechste, wie wir selbst, einSeemann von dem Range eines Kapitäns. Sic sind auf einemJagdsilze nahe an der Küste versammelt und, glaube mir, derPlan hat sicher viele Wahrscheinlichkeit des Gelingens."
„Nun gut, so kommen also ans Jeden von uns deren zwei.Du folgst nun dem Lootsen, wenn du willst, mich aber läßst dumit meinem Schalnppenführcr und der Bootsmannschaft nach demWohnsine des Obristen Howard hinziehcn. Ich überfalle dessenHaus, befreie unsere Damen, und auf dem Rückweg ergreife ich diebeiden ersten Lords, die mir gerade in den Weg kommen. Ich denkedoch, für diesen Zweck ist uns der eine gerade so lieb wie der andere."
Grifstth konnte ei» leises Lachen nicht unterdrücken.
„Wenn auch die Beiden wirkliche Pairs sein sollten," bemerkteer, „so ist doch, glaub'ich, immer einiger Unterschied selbst unterdiesen Lords. Vielleicht wußte uns England noch Dank, wennwir es von Manchen derselben befreiten. Auch sind sie nicht, wieBettler, hinter jeder Hecke zu finde». Nein, nein, die Männer,