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die wir suchen, muffen, »m sich unserer Gunst zu empfehlen, iwchetwas Besseres als ihren Adel aufzuwcisen haben. — Doch laßuns erst einmal Miß Plowdcns Plan und Zeichnung genauer un-tersuchen; es bleibt ja immer noch möglich, daß irgend ein Zu-fall den Plah bei einer Nebenunternehmung ans dieser Kreuzfahrtin unsere Hände bringt."
Nur mit Widerstrebe» gab Barnstable seinen eigenen verwege-nen Plan vor den nüchterneren Einreden seines Freundes aus, undnoch eine ganze Stunde brachten die Beiden in eifrigem Nachsinnenzu, unaufhörlich die Mittel überdenkend, wie sie ihre Dienstpflichtzur Dienerin ihrer Herzenswünsche machen könnten.
Wahrend dieses ganzen Morgens wehte noch immer ein sehrstarker Wind! gegen Mittag aber zeigten sich die gewöhnlichenVorboten besserer Witterung. In dieser kurzen Zeit der Unthätig-keit sah man diejenigen unter den Marinesoldaten, welche zu devLandexpedition auserlesen waren, mit emsigen, aufgeregten Mienenauf der Fregatte nmherrennen, als ob sic bereits an dem Ruhmeund der Gefahr des von ihrem Kapitän entworfenen FeldzugsAntbeil hätten. Ihnen gegenüber schritten die wenigen Matrosen,welche die Expedition begleite» sollten ruhig und gelassen auf demVerdecke hin und her; die Hände in die Taschen ihrer reinlichen,blauen Jacken gesteckt, deuteten sie nur manchmal nach dem Hori-zonte hin, und machten ihre weniger erfahrene» Kameraden aufdie Zeichen des abnehmenden Sturmes aufmerksam, welche sich inden treibenden Wolken immer deutlicher erkennen ließen. Jetzthatte sich auch der Letzte von den Marinesoldaten mit dem Torni-ster auf dem Rücken auf dem Lecgang des Schiffes cingefunden,wo seine Kameraden, voll kriegerischen Muths und zum Kampfegewappnet, sich versammelt hatten. Da trat endlich auch KapitänMunson, vvn seinem ersten Lieutenant und dem Fremden begleitet,auf das Quarterdeck. Der Lieutenant sagte leise ein paar Wortezu einem Kadetten, der alsbald voller Freude über das Verdeck