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Gegenwart nicht langer nothwcndig war, verabschiedeten sie sichunter ehrerbietigen Verbeugungen. Griffith schickte sich eben an,der Letzte, das Zimmer zn verlassen, da fühlte er, wie eine Handsich leicht ans seine Schulter legte; er drehte sich um — und ge-wahrte den Lvvtsen, der ihn znrückhielt.
„Mr. Griffith," fing der Letztere an, als sie mit dem Kom-Mandanten der Fregatte ganz allein'waren, „die Ereignisse derletzten Nacht sollte» uns Vertrauen zn einander einflößen, dennohne dieses beginnen wir jetzt eine gefährliche und fruchtlose Fahrt."
„Ist wohl auch das Risiko auf beiden Seiten gleich groß?"erwiederte der Jüngling. „Jeder kennt mich hier als den, der ichscheine — einen Mann, ergeben dem Dienste seines Vaterlandes,angchörend einer Familie, deren Namen allein schon als Pfandmeiner Anhänglichkeit an die Sache Amerika's gelten kann — sowage ich mich ans feindlichen Grund und Boden, und trete mitgeringer Macht und unter Umständen, wo mir jeder Verrath un-ausbleiblichen Untergang bringen muß, mitten unter unsere Feinde!Wer und was ist nun der Mann, der Euer Vertrauen in so ho-" hem Grade genießt, Kapitän Mnnson? Ich stelle diese Frage we-
niger um meinetwillen, als wegen der tapferen Männer, die mirfurchtlos überall folgen wollen, wohin ich sie führe."
Ein Schatten düsteren Unwillens verfinsterte beim Anfängedieser Rede das Gesicht des Fremden, und nachdem Griffith ge-endet, versank der Lootse i» tiefes Nachsinncn.
„Ihr habt anscheinend gegründete Ursache zn Eurer Frage,Mr. Griffith," Hub der Kommandirende an — „und doch seid Ihrnicht der Mann, dem ich erst zn sagen brauchte, daß ich unbe-dingten Gehorsam von Euch zu erwarten habe. Ich habe wederdieselben Ansprüche ans Geburt noch auf Erziehung, wie Ihr,» Sir, und dennoch hat der Kongreß es für geeignet gehalten,
mein Alter und meine Dienste nicht zn übersehen. Ich komman-dire diese Fregatte—"
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