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„Fertig mit dem Fvckoberbramsegel," rief eine schrillendeStimme, wie ans den Wolken hernnter.
„Fertig mit der Fockraae," kreischte die heisere Stimme einesMatrosen unter ihm.
„Schon fertig hinten, Sir," schrie ein Dritter ans einemandern Thcile des Schiffs.
„Laßt fallen— ertönte in wenigen Minuten der Befehl desLieutenants.
Das wenige Licht, das noch vom Himmel heradlenchtete,wurde nun plötzlich durch die herabfallende Leinwand verdrängt,und von Neuem überschattete die Verdecke der Fregatte ein tiefe-res Dunkel, das den Glanz der Laterne noch lebhafter hervor-hob, und dagegen die Gegenstände außerhalb in grauenhafteremLichte, als zuvor erscheinen ließ.
Alle, außer dem Kommandanten und seinem Gefährten, warennun ernstlich damit beschäftigt, das Schiff in Gang zu bringen.„Wir sind bereit," ertönte cs mit Eincmmale ans fünfzig Kehlen,und der rasche Umschwung des Gangspills verkündete, daß nur nochder Anker einznnehmen übrig war. Dann folgte das Rasseln desTakclwerks, das Schwirren der Blöcke, vermischt mit den schrillen-den Kommandvrnfcn des Hvchbovtsmanns und seiner Gehilfen.Ein Landbewohner würde dies; Alles für die höchste Verwirrung undUebcrcilnng gehalten haben; lange Uebung und strenge Manneszuchtsetzten aber die Matrosen in den Stand, ihr Schiff in kürzererZeit, als wir zur Beschreibung nöthig hatten, vom Flaggenknvpfbis znin Deck in eine Wolke von Segeln einznhüllen.
Einige Minuten lang bemerkten die Offiziere einen guten Er-folg ihres Manövers; die schwereren Segel flaggten zwar immernoch schlaff gegen die Masten, doch das leichtere Segeltuch an denluftigeren Spieren füllte sich allmählig unter dem Hauche des Land-windes, und dieFrcgatte begann nnvermerktihrcmDrncke nachzngeben.
„Sic arbeitet! sie gibt nach!" rief Griffith frohen Mnthcs;