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5 (1853) Der Lootse : ein Seegemälde
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nach Gebühr geachtet darüber mögen seine Leser ent-scheiden; für alle die Geschichtssreunde aber, denen einängstliches Studium unserer Annalen am Herzen liegt,muß er noch die Bitte beifügen, ihr eifriges Suchen dochja so lange sortzusetzen, bis sie für jedes wichtigere Ereig-niß in unserer durchaus wahrhaften Erzählung auch einenzureichenden poetischen Beleg aufgefunden haben werden.

Von gewöhnlichen Kritikern hat der Verfasser wohlnichts zu fürchten; sie bilden glücklicherweise für ihn nur einegroße Klasse, die unter der treffenden BenennungSchmierer"überall und genügend bekannt ist. Wenn sie auch nur diegewöhnliche Klugheit besitzen, werden sie sich gewiß hüten,ihre Unwissenheit zu enthüllen.

Sollte dagegen ein alter Seemann etwa einen geringenVerstoß gegen die Fortschritte der Mechanik oder gegen dieGebräuche der Marine entdecken, so nimmt sich der Verfasserdie Freiheit, mit aller nur möglichen Achtung vor fremderErfahrung ihm bemerklich zu machen, daß es nicht sowohlin seiner Absicht lag, die Gebräuche eines besonderen Zeit-abschnitts, als vielmehr Semen, wie sie einzig und alleindem Ocean angehören, zu schildern, zugleich aber, freilichin seiner unvollkommenen Weise, einzelne Züge eines Vol-kes mitzutheilcn, das schon der Natur der Sache nach nie-mals sehr bekannt zu werden hoffen darf.

Vermuthlich wird man ihm cntgegenhaltcn, schon Smollet