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5 (1853) Der Lootse : ein Seegemälde
Entstehung
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VII
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habe alles Das und noch viel besser vargestellt, als es hiergeschehen. Doch wird man bald sinken, bah wenn der Ver-fasser auch mit Smollet ein und dieselbe See befahren hat,er doch in ganz verschiedenen Kursen gesteuert ist, ober mitandern Worten, daß er Smollcts Gemälde als ein vollendetesbetrachtet, dem nicht Jeder unmittelbar nachpfuschen soll, derso wie Er, Seeschilberungen zu zeichnen unternimmt.

Der Verfasser kann übrigens nicht umhin, sein Bedauerndarüber auszudrücken, daß man die kühnen und erfolgreichenDienste, welche unsere Marine in dem verflossenen Kriegedem Vatcrlande geleistet, noch immer in dem Dunkel derVerborgenheit ruhen läßt, unter dein sie nur zu lange schonbegraben liegen. Es gibt Niemand, der nicht von des ,biedernRichard^ Siege gehört hätte: wie wenig aber weiß man vondem Lebensende und den wichtigen Diensten des merkwürdigenMannes, der in jenem berühmten Kampfe auf unserer Seiteden Befehl geführt! Wie wenig kennt man die Kühnheit,mit der er gegen den ,Milfvriü und den ,Solebaisi gefochten,wie wenig jenes Helden Glück, mit dem er den,Triumplsi und,Drake^ genommen: und endlich seine wiederholten, verzwei-felten Versuche, den Krieg auf die Heimathinsel unseres mäch-tigen Gegners überzuspielen wie Wenige Nüssen darum?

Sehr viele von den Offizieren, die einst in jenem Kampfegestritten, dienten später in der Marine der VereinigtenStaaten, und man darf mit Recht behaupten, baß diese ihre