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Kluch fönne er einen Solbaten nicht braunen, ber feine §änbe aufbem 2Harf(be *) nnb feine güfje in ber Schlacht in S3emegung fe|e,unb lauter fdjnarche, als §urrah **) rufe!"
(Sinen übermäßig fetten ÜJlann fdialt er mit ben ©orten: „wie(ann benn ein foldjer Seib bem Staate nühltch merben, rao jmifchen©urgel unb Sdhenfel nichts ift als 33 auch?"
2llS ein »ergnügungSfüdjtiger SCItenfcb mit ihm in näheren Um-gang }u treten wünfchte, »erbat er fidj’3, inbem er fagte: „er fßnnenicht mit einem ÜDtenfc&en leben, bei welchem ber ©aumen »iel richtigerfühle, at§ baS §erj."
S3on einem »ertiebten iDienfdjen behauptete er, bafs beffen Seelein einem fremben Körper lebe.
„Kteue habe er in feinem ganjen Sehen nur breimat gehabt:erftenS barilber, bafs er einer grau ein ©ebeimnifj anoertraut habe;jmeitenS, rceil er irgenb rcohin ju Schiffe gefahren, mäbrenb eS mög-lich roar, ju gufje hinäufommen; brittenS, bafi er auch nur einenSag ohne Seftament geblieben fei!"
3u einem bejahrten Spanne, ber fchlechte Streike machte, fagteer: „KJlenfch, baS Sllter hut föhmäljlicbe Seiten genug; füge nichtauch noch bie Sc&mach beS SafterS baju!"
3u einem 33oltStribunen, ber in bem böfen ©erüchte ber ©ift*mifcherei ftanb unb jefct einen fdjlechten Slntrag, ben er einbracfite,burchfehen moHte, fagte 6ato; „junger 3Jlann, ich weif: nicht, waSf«hlimmer ift, beinöemifch ju trinfen, ober beinen2Bifcb anäu-nehmen!' 1
Sßerleumbet »on einem Oflenfchen, beffen bisheriges Sehen aus*fchweifenb unb fchlecljt geroefen mar, äußerte er: „eS ift ein ungleicherKampf, ben ich gegen bidh hübe! Schimpfwörter hören muffen, fälltbir leicht, fte auSftofien, ift bir geläufig. Sch bin baS Sefcte nichtgeroohnt unb baS ßrfte nicht gewöhnt!" $ie| mar ungefährbie 3lrt »on feinen bentroürbigen Kleben.
10. 3llS er neben feinem »ertrauten greunbe SSaleriuS gtaccuSjum Gonful ernannt morben mar, erhielt er biejenige Sßrooinj, welche
*) 5!8mti<$ Jenes jum Sßtünbern, blejs jur gtut$t.**) S)et ßd^ijcfie £<$la$tnef »or SUatal