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ders gewesen, so hätte doch die Würde seines Charakters undseiner Stellung ihn über einen solchen Beweis der Dankbarkeiterhoben.
Dreißigstes Kapitel.
Komm' in des Friedens Land!
Komm', wo nicht länger tobt des Sturmes Wuth,Wo dich nicht drückt der Sonne heiße Glut,
Und wo die Thränen unbekannt.
Dort kennt man Bangen nicht und Beben!Komm', wo sich in der Myrthe dunkeln SchattenBehaglich stille Nuh' und Liebe gatten,
Wo Eden lacht in's ird'sche Leben.
Mrs. HemanS.
Es sind min dreiunddrcißig Jahre seit dem letzten Kriege mitEngland verflossen, und sechsunddreißig gingen seit dem Sommervorüber, in welchen die hier erzählten Begebenheiten sollen. DiesesDritttheil eines Jahrhunderts hatte mächtige Veränderungen inAmerika hervorgcbracht. Jahrhunderte übten oft in den älterenLändern einen solchen Einfluß nicht, wie es hier während des Zeit-raumes der Fall war, in welchem wir leben. Wir hatten aus denGrund von Mittheilungen, welche uns zugekommen waren, unsereErzählung so weit fortgeführt, als sich uns Gelegenheit bot, dieWahrheit, wenigstens einiger unserer Gemälde, durch persönlicheBeobachtung zu berichtigen.
Im Laufe des freundlichen Juni-Monats 1848 verließen wirunsere stille, einsame Wohnung in den Bergen, stiegen in das Thaldes Mohawk herab und flogen auf der Eisenbahn der untergehendenSonne entgegen. Wohl erinnerten wir uns der Zeit, wo man einenganzen Tag brauchte, um von dem Punkte am Mohawk, wo wirden geflügelten Wagen bestiegen, bis zu dem kleinen Dorfe Utica