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„historischen Gesellschaft des Staates Pennsylvanien" gestützt wird,der Feind habe im Jahre 1814 beide Ufer des Erie-Sees im Be-sitze gehabt, der Mißgriff jedoch, dessen sich der Nestor der Ge-schichtschreibung hier schuldig gemacht hat, ist im Vergleiche mitanderen so unbedeutend, daß wir uns nicht dabei anfhalten wollen,ihn zu berichtigen.
Le Bourdon und seine Freunde fanden das ganze nördlicheUfer des Erie-Sees im Besitze der Amerikaner, so weit es über-haupt im Besitze von irgend Jemanden war, und sahen sichfolglich durch jenen Mißgriff des Geschichtsschreibers und seinerhochgelehrten Genossen eben nicht gefährdet.
Ehe man esciue Islo erreichte, verließen Peter und Tauben-flügcl ihre Freunde. Der Bicnenjäger gab ihnen sein Canoe, undder Abschied war nicht nur herzlich, sondern rührend. Margarethatte aus der Reise und an den öfteren Anhaltpunktcn mit demgroßen Häuptlinge häufig gebetet. Sein steter, inniger Wunschwar jetzt, lesen zu lernen, damit er das Wort des großen Geistesin sich aufnehmen und nach dessen Weisheit und erhabener Moralsein künftiges Leben regeln könne. Margaret versprach, wenn siesich wieder träfen und die Verhältnisse einen solchen Plan begün-stigten, zur Erreichung dieses Wunsches das Ihrige beitragen zuwollen.
Taubenflügel schied von seinem Freunde mit derselben leicht-herzigen Lebhaftigkeit, welche er während ihres ganzen Verkehresbethätigt hatte. Le Bourdon gab ihm seine beste Büchse, eineMenge Pulver und Blei und mehrere andere kleine Gegenstände,weläie für einen Indianer Werth hatten, wogegen er die Waffendes Chippewa annahm. Dieser Tausch fiel jedoch sehr zu des In-dianers Vortheil aus.
Peter selbst lehnte jedes Geschenk ab. Er trug in der Thatjetzt nur noch der Jagd wegen Waffen, wäre dieß aber auch an-