Taubenflügel sich bei seinem Verbündeten einstellte, denn, wie csschien, hatte sich dieser treue Freund während der ganzen Zeit inder Nähe seiner Feinde gehalten, war mehrere hundert Meilen ge-gangen, hatte Hunger und Beschwerden ertragen, und übcrdieß fastbet jedem Schritte sein Leben auf das Spiel gesetzt, um denennützlich zu werden, welchen er zu dienen sich verpflichtet hatte.
Peter und Taubenflügel verstanden sich natürlich gegenseitig.Sie waren kaum eine Stunde beisammen, als sie der Cauoes derFlüchtlinge ansichtig wurden. Sic erkannten sie sogleich an ihrenSegeln und ruderten ihnen, wie angedcutet, entgegen.
Peter schloß die hier gegebenen Mittheilungen, che die Gesell-schaft au der Pointe anlcgte.
Es konnte für etwas gelten, daß man wußte, wo der Feindlauerte, lc Bourdon ahnte aber große Gefahr. Er hatte seine Ea-noes volle fünfhundert Meilen eine bedrohliche Küste entlang ge-drängt, obgleich kleine Boote, wie die, welche er lenkte, viel-leicht weniger Gefahr lausen, als größere Schiffe, da jene fastjeden Augenblick in geringer Entfernung einen Zufluchtsort findenkönnen.
Von ?oint6 uux kurc/riLS bis zu der Spitze des Sec's hattensie noch gegen hundert Meilen. Hier verbindet ein Fluß, wie maues nennt, eigentlich aber eine Enge den Huron mit dem kleinenSt. Clair-See. Diese Enge ist etwa dreißig Meilen lang. Dannmußten sie über den St. Clair-See, welcher fast dieselbe Längehat, worauf sie in den Detroit-Fluß, gleichfalls eine Enge, wieschon der Name andcutct, traten. 'An dieser Enge, sechs bis achtMeilen aufwärts und auf der Westseite, liegt die Stadt Detroit,damals ein sehr kleines Dorf mit einem Fort, dessen Lage geeigne-ter war, einen Angriff der Wilden zurückzuweisen, als einer Be-lagerung weißer Männer zu widerstehen. Dieser Platz war jetzt inden Händen der Engländer, und nach le Bourdon's Ansicht war er