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Hoffnung zu entkommen entsagen mußten. Der Ton jener Stim-men ließ ihn auch gewahren, daß die>e vier Eanoes sich in demgieise befanden, er vcrmnthete, sie würden ihr Versteck nicht ver-lassen, da sic erwarteten, die Strömung müsse die Flüchtlinge ihnengerade entgegcntreiben.
Pete/s Entschluß stand augenblicklich fest. Es war jetzt ganzdunkel, und die, welche in den Canocs im Reis lauerten, warenselbst bei Hellem Tage nicht im Stande, die Mitte des Flusses zuüberschauen. Er beschloß daher, sofort in die Mitte des Flusseshinauszulaufen. Zu diesem Zwecke gab er seine Befehle klar undbestimmt. Die Frauen forderte er auf, sich in ihren Canoes ausden Boden zu setzen, während die weißen Männer allein sichtbarbleiben dursten. Peter hoffte, die Späher würden le Bourdon undGershom in der Dunkelheit und unter seinem unmittelbaren Be-fehle, für Indianer nehmen.
Le Bourdon versicherte sich einer sehr wichtigen Thatsache, so-bald diese Anordnungen getroffen waren. Ans dem See blies derWind aus Süden, und war folglich für die günstig, welche in derentgegengesetzten Richtung zu fahren wünschten. Er theilte Mar-garet diese Entdeckung mit leiser Stimme mit, denn er wünschtesie in jeder möglichen Weise zu trösten und zu ermuthigcn. Dasjunge Weib war ihrerseits bemüht, dem Gatten einige aufmun-ternde Worte zuzuflüstcrn.
Die drei Männer hatten sich über die zu ergreifenden Maß-regeln völlig verständigt. Im Falle einer Entdeckung sollten dieEanoes in verschiedenen Richtuungcn in den Reis flüchten, und Je-der nach seinem Gutdünken handeln. Vor einer Landspitze, welcheGershom und le Bourdon bekannt war, wollten sie sich wieder sam-meln, und gewisse Signale sollten die zuletzt Ankommenden bedeu-ten, daß Alles sicher sei.
Peter trat mit seinem Canoe an die Spitze. Die Nacht warsternhell und klar, aber der Mond schien nicht. Auf dem Wasser