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TbeilS seines Thuns. Er war bei Bärenflcisch, Krähenfeder undden übrigen vornehmsten Häuptlingen geblieben, um der Quelleder Nachrichten nahe zu sein und seinen Einfluß geltend zu machen,wenn die Blaßgcfichter das Mißgeschick haben sollten, in die Händederer zp fallen, welche so eifrig nach ihnen ausspähteu.
Nichts hatte sich begeben, das sein Dazwischentrcteu in An-spruch genommen hätte, es schien aber eine seltsame Ungewißheitunter den Kriegern in Betreff der Art zu herrschen, wie die beab-sichtigten Opfer alle Bemühungen, sie einzuholen, vereitelten. Nir-gends war eine Spur von ihnen zu entdecken, ein Späher nach demandern kam zurück, um das Erfolglose aller Nachforschungen land-einwärts zu berichten.
Dadurch wurde die Aufmerksamkeit der Indianer nur nochnachdrücklicher aus die Mündung des Flusses hiugelenkt, dennes war gewiß, daß die Canoe's vor der Ankunft der ersten Ab-theilungen der jungen Männer, welche man so früh an diesenwichtigen Punkt abgcsendct hatte, nicht in den See eingelausensein konnten.
Peter benachrichtigte le Bourdon, sein Cache sei entdeckt, ge-öffnet und geplündert worden. Dieß war ein herber Verlust fürunfern Helden, und zu jeder andern Zeit würde er ihn bitter ge-fühlt haben, jetzt aber hatte er so viel wichtigere Interessen zu be-schützen, daß er über diesen Unfall kein Wort verlor. Was ihn ammeisten beunruhigte, war der Umstand, daß Bärcnfleisch, wie Pe-ter berichtete, einem Dutzend seiner jungen Männer befohlen hatte,Tag und Nacht in Canoe's in der Nähe der Nusmündung des Flus-ses Wache zu halten, und daß die Indianer, gleich Schlangen imGrase, in dem wilden Reis lagen.
Die Theilnahme der Gesellschaft wurde durch diese Unterhal-tung in so hohem Grade angesprochen, daß sie, fast ohne es zuwissen, au den Anfang des Reises und Rohrs und in eine gefähr-liche Nähe des bedenklichsten Punktes ihrer Fahrt gekommen waren.