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wir lernen. Jetzt fühle ich mich wie ein Kind, ich hoffe, ich werdenoch ein Mann werden!"
Als Peter dieses „Glaubensbekenntniß", — ein Glaubens-bckenntniß, das einer christlichen Kirche Ehre gemacht hätte, abge-legt, drückte er dem Bienenjäger freundlich die Hand und nahmAbschied. Er ging nicht in den Moorgrund, obgleich er bei einigerSorgfalt zugänglich war, sondern schritt in dem Flusse, dem Ufernahe, fort, denn er wußte, daß „das Wasser keine Spur zurück-läßt. " Auch schlug Peter nicht den nächsten Weg nach der nun auf-flammenden Hütte ein, deren Rauch hoch über die Bäume emporqualmte, sondern er ging noch eine Strecke flußabwärts, bis ereine günstige Stelle fand, um an das Land zu treten, warf hierfeine leichte Bekleidung ab, band sie zusammen und schwamm, jenein der einen Hand über dem Wasser haltend, über den Kalamazoo.Als er das entgegengesetzte Ufer erreichte, kleidete er sich aus demUsersaume wieder an und schritt dann ohne Büchse, Bogen, Toma-hawk oder Messer durch die Lichtungen entlang.
Wa-wa-nosh hatte alle seine Waffen in dem Canoe gelassen,da er fürchtete, sie möchten ihn reizen, seinen Feinden Ueblcs, stattGutes zu thun. Weder Bärenfleisch noch Eichcnast waren bis jetztFreunde in den Augen Peters. Er bemühte sich, sie nicht zu has-sen, und fand dieß ziemlich schwierig, und da er dieß fühlte, hatteer seine Waffen bei Seite gelegt.
Diese mächtige Umwandlung hatte seit des Häuptlings inni-gerem Verkehre mit Margaret allmählige Fortschritte gemacht, al-lein die letzten Handlungen und die letzten Worte des Missionärshatten das Werk vollendet.
Als Peter die Lichtungen erreicht hatte, war es nicht schwer,sich seinen bisherigen Gefährten zuzugesellen, ohne daß man gewahrgeworden wäre, woher er kam. Er hielt sich so versteckt, als es ihmpassend schien, und hatte eben das Shanty erreicht, als die Schaar