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Der Indianer betrachtete dieses Bild jugendlichen Ehelebenseinen Augenblick, und ein Strahl der Freude flog über sein dunk-les Antlitz, dann verkündigte er seine Anwesenheit durch folgendeWorte:
„Dürfen nicht hier sitzen und junge Squaw betrachten. Auf-stehen, und Alles in Canoe schaffen. Zeit kommen, um Pfad zubetreten, der zu Blaßgesicht-Land führen."
„Was hat sich begeben, Peter?" fragte der Bienenjäger, undsprang rasch empor. „Ihr kommt wie ein Läufer, welcher mitschlimmen Nachrichten hereinbricht. Ist Etwas vorgefallen, dasBesorgnisse erregen könnte?"
„Auf und fort, sagen Euch. Jetzt nicht Zeit, zu plaudern.Alles, was er können, jetzt in Canoe bringen und fortrudern, sorasch cs gehen."
Man konnte sich über Peter's Gehaben nicht täuschen. DerBienenjägcr sah, wie vergeblich es wäre, einen solchen Mann ineinem solchen Augenblicke mit Fragen zu behelligen. Er riesGershom heran.
„Hier ist der Häuptling und mahnt uns zum Aufbruche,"sagte le Bourdon, und bemühte sich, ruhig zu scheinen, um dieFrauen nicht ohne Noth zu beängstigen, „und was er räth, werdenwir am Besten befolgen. Nach dem, was Taubenflügel angedeutethat, sowie nach dem eben Gehörten muß uns Gefahr drohen. Laßtuns daher keine Zeit verlieren, sondern die Canoes laden und thun,wie der Häuptling es will."
Da Gershom sich willig zeigte, war nach zwei Minuten Allesin voller Thätigkeit. Seit mehreren Tagen war jedes Canoe mitLebensmitteln versehen, da eine eilige Flucht in le Bourdon's Ab-sichten lag. Man brauchte daher nur diejenigen Habseligkciten hin-zuzusügen, welche zu werthvoll und nothwendig waren, als daßman sie hätte zurücklassen dürfen.
Der Bienenjäger nnd Gershom arbeiteten eine halbe Stunde