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Wahrheiten erregt hatten, sorgfältig zurückgedrängt, und er ge-wahrte zu seinem großen Leidwesen, daß sein Leben geschont würde,um ihn der Marter zu überliefern.
„Bruder/ begann Eichcnast, und stellte sich wieder vor denGefangenen, „Ihr habt ein starkes Herz. Es ist von Stein ge-macht, und nicht von Fleisch. Wenn unsre Herzen von Hnndcflcischsind, ist das Eurigc von Stein.
„Was Ihr gesagt habt, ist wahr. Die weißen Menschen sindanfangs in zwei oder drei kleinen Eanoes gekommen, und cs warenihrer nur wenige. Wir schämen uns, denn es ist wahr. WenigeBlaßgesichter jagten viele Indianer der untergehcnden Sonne ent-gegen.
„Wir wollen uns aber jetzt nicht mehr weiter jagen lassen.Wir wollt» hier bleiben und anfangcn alle Scalpe zu nehmen, diewir bekommen können. Ein großer Häuptling, welcher keinemStamme, sondern allen Stämmen angchört, und der alle Sprachenspricht, ist von dem großen Geiste gesendet worden, um uns anfzu-schütteln. Er hat cs gcthan. Ihr kennt ihn. Er kam von demSee mit Euch anher und hatte sein Auge ans Euren Scalp ge-richtet. Er beabsichtigte von vornherein, ihn zu nehmen. Er war-tete nur einer Gelegenheit. Diese Gelegenheit ist gekommen, undwir gedenken zu thun, wie er uns befohlen hat.
„Das ist recht. Sguawe sind stets in Eile. Der Krieger hatwarten gelernt. Wir könnten Euch alsbald tödten und EuernScalp an unsere Stäbe hängen, es würde aber nicht recht sein.Wir wünschen zu thun, was recht ist.
„Wenn wir arme Indianer sind und nur wenig wissen, sowissen wir doch, was recht ist. Es ist recht, einen so großen Tapfer»zu martern, und wir gedenken es zu thun. Wir sind Euch dießschuldig.
„Einem alten Krieger, welcher schon so viele Feinde gesehen,und der ein so dickes Herz hat, darf man nicht auf den Kops schlagen,