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Armcs genähert, während sein Geist nur mit dem beschäftigt war,was den Gefangenen ans der Fassung bringen, und die Pein ver-anschaulichen sollte, die seiner harrte. Der Korporal fesselte seinAuge auf das des Redners, und zwang ihn, wenn wir so sagendürfen, durch eine Art Zauber, diese» starren Blick zu crwicdern.Er nahm den günstigen Augenblick wahr, riß das Tomahawk vonUngque's Gürtel und streckte ihn mit einem Schlage todt zu sei-nen Füßen nieder. Damit nicht zufrieden, sprang der alte Soldatjetzt vorwärts, hieb rechts und links, und verwundete sechs bisacht Krieger, ehe er wieder sestgehalten, entwaffnet und gebundenwerden konnte. Während das letztere geschah, entfernte sich Peter-unbemerkt.
„Das bekannte Hugh!" und andere Ausrufungen der Bewun-derung folgten von allen Seiten diesem Beweise verzweifelterTapferkeit. Die Leiche deS Wiesels wurde weggcbracht und begra-ben, während die Verwundeten sich entfernten, um ihrer Wundenzu warten. Die Uebrigcn blieben aus dem Wiescnplane.
Der Korporal fühlte sich sehr erschöpft und athemlos, undaußerdem, daß er au Händen und Füßen gebunden war, machteihn die Anstrengung, die, so lange sie dauerte, schrecklich war,gänzlich unfähig, sich zu bewegen, während er in Fesseln und indiesem Zustande der Ermattung war.
Die vornehmsten Häuptlinge traten nun zur Berathuug zu-sammen. Ungquc hatte wenig Freunde. Darin theilte er das Loosder meisten Demagogen, welche gewöhnlich selbst von denen, die sieleiten unv betrügen, verachtet werden. Niemand bedauerte ihn sehr,und Manche freuten sich sogar seines Schicksales.
Aber die Würde der Sieger forderte Rache. Mau durftenie zugeben, daß ein Blaßgeficht sich eines solchen Vortheilserfreue, ohne daß seine Thaten aus ausgezeichnete Weise gerächtwürden.
Nach einer langen Berathuug wurde beschlossen, den Gesäuge-