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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
Entstehung
Seite
446
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Euch, da Ihr jetzt ihr Gatte und ein großer Medizin-Mann derBienen seid, auch Euch wird meine Hand kein Leid anthun. Ocff-net Euer Ohr weit, denn dicke Wahrheiten müssen da Eingangfinden."

Peter berichtete jetzt ausführlich, daß er cs versucht habe, demBienenjäger und Margaret einen sichern Pfad nach den Ansiede-lungen zu eröffnen, daß dieß ihm aber mißlungen. Er gestand,daß er durch sein früheres Thun einen Geist unter den Indianerngeweckt habe, welchen seine jetzigen Bemühungen nicht mehr zu be-wältigen vermöchten. Kurz, er erzählte die ganze Geschichte, wiesie sich dem Geist des Lesers bereits dargestcllt haben muß, undtrat dann mit seinen Plänen hervor, wie dieselben Pläne, die erselbst in das Leben gerufen, vereitelt werden könnten.

Ein Umstand jedoch, welchen Wa-wa-nosh nicht verhehlte,erfüllte die Seele seines Zuhörers mit Schauer, und erzeugte einenso mächtigen Widerwillen gegen jede Art Verbindung mit dem,welcher dessen so kaltblütig erwähnen konnte, daß fast zu fürchtenwar, aller Verkehr zwischen ihnen würde abgebrochen und der Aus-gang den Waffen anheimgegeben werden, ein Weg, welcher nurzum gänzlichen Verderben der Weißen führen konnte.

Die Schwierigkeit rührte von der unbefangenen ErklärungPeter's her, er wünsche nicht einmal, Jemand Anderes, als leBourdon und Margaret zu retten, und dringe selbst aus den Todaller Anderen.