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seine Eßlust jedoch gestillt war, und die, welche so zärtlich für ihnbesorgt gewesen, sich anschickte, die Neste des Gerichtes hinwcgzu-schaffcn, hob er seinen Finger und bedeutete sie, näher zu kommen,als wollte er ihr etwas sagen.
Margaret gehorchte ohne Zögern, obgleich ihre Wangen glüh-ten , wie der Himmel sich an schöne» Abenden zu färben pflegt.Allein Wohlwollen und Vertrauen waren zwischen Beiden bereitsso heimisch geworden, daß eine Tochter ihrem Vater nicht zuver-sichtlicher nahe treten konnte, wie Margaret jetzt vor Peter stand.
„Medizin-Mann thun, was ich ihm sagen, junge Squaw, he?"sagte Peter, und znm ersten Male, seit er gekommen, trat ein leich-tes Lächeln ans seine Lippen.
„Versteht Ihr unter Medizin - Mamff Pastor Amen oderBourdon?" fragte ihrerseits das junge Weib, und ihr ganzesGesicht war in Rosenglut getaucht, ohne daß sie recht gewußthätte, warum.
„Beide; — ein Medizin-Mann sagen sein Gebet, der andereMedizin-Mann nehmen jung Squaw Hand und führen sie in seinWigwam. Das, was ich meine."
„Ich bin mit Bourdon vermählt," erwiederte Margaret, undsenkte ihre schönen Augen zu Boden, „wenn Ihr dieß zu wissenwünscht. Ich hoffe, Ihr glaubt, ich werde einen guten Gattenhaben, Peter."
„Hoffen das, gewiß, — nie wissen, bis Zeit kommen. Allegut für kleine Weil', — Indianer gut, — Squaw gut. Grad'wie das Wetter. Manchmal Regen — manchmal Sturm —manchmal Sonnenschein. Grad' so bei Indianer, — grad' so beiBlaßgesicht. Kein Unterschied. Alle gleich. Ihr sehen dort Wolk'?Er jetzt klein, wenn aber Wind blasen, er dick werden und Ihrnichts sehen als Wolk'. Wenn kommen viel Sonnenschein, er fortfliegen, — dann wieder Alles klar über Kopf. Das beste Art, zuleben mit Mann."