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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
Entstehung
Seite
438
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Und auf diese Weise wollen Bourdon und ich miteinanderleben. Wenn wir wieder in die Ansiedelungen zurückkonnnen,Peter, und behaglich in einem Blaßgcsicht-Wigwam wohnen, undalle guten Dinge einer Blaßgesicht-HauShaltung um uns haben,hoffe ich, Ihr werdet kommen und sehen, wie glücklich wir sind,und einige Zeit bei uns verweilen. Ich wünsche, Ihr kämt jedesJahr einmal zu uns, um uns zu besuchen und uns Wildprct zubringen, und Bourdon wird Euch Pulver und Blei, und Blanketeund Alles geben, was Ihr braucht, nur kein Feuerwasser. Er hatgelobt, nie wieder einem Indianer Feuerwasser zu geben."

Kein Whiskey-Quelle mehr finden, he?" fragte Peter, welcheran der natürlichen, gutmüthigen Weise, wie das junge Weib ihmGastfreundschaft anbot, großes Gefallen zu finden schien.Soam besten, so am besten. Großen Fluch für Indianer. VielHonig, kein Feucrwasser. Alles das gut. Ich kommen,wenn"

Hier hielt Peter inne, und keine von Margaret's Frage» konn-ten ihn bewegen, den Satz zu endigen. Die Art, wie er auf dasernste Antlitz der jungen Frau blickte, flößte dieser ein Gefühl großerUnbehaglichkeit, um nicht zu sagen, großer Unruhe ein.

Keine fernere Erklärung folgte. Margaret blieb eine Weileum Peter, und sorgte mit der Theilnahme und zärtlichen Sorgfalteiner Tochter für seine Bedürfnisse. Endlich trat Ic Bourdon zuihnen.

Die Begrüßung war freundlich, und dem Wohlwollen, mitwelchem der gchcimnißvolle Häuptling den gleichfalls gchcimuiß-vollen Bienenjäger betrachtete, mischte sich ein gewisser Grad vonScheu bei. Le Bourdon bemerkte dieß und sagte sich alsbald, daßer diesen Zuwachs an Einfluß der Scene, welche auf der Prairicstattgcsundcu, anheimgeben müsse.

Ist die große Nathsversammlung geendigt, Peter?" fragte