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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
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Ganz und gar ihm nichts daran liegen," erwiederte Tauben-flügel ein wenig ärgerlich.Er sich gar nicht darum bekümmern,ob Jnd', sich gar nicht darum bekümmern, ob Jnschin. Wissen,das machen keinen Unterschied. Jagdgrnnd immer derselbe, Wildimmer dasselbe, Scalpe immer dieselben. Machen keinen Unter-schied, gar nichts darum bekümmern."

Das freut mich von Herzen, Chippewa. Warum habt Ihraber Dorothea den Rath gegeben, die Lichtungen in aller Eile zuverlassen, wenn die Häuptlinge nicht ungehalten sind? Es ist nichtgut, eine weite Reise ohne Vorbereitung und ohne Gebet anzntreten.Warum habt Ihr also Dorothea diesen Rath gegeben, die Lichtun-gen so schnell zu verlassen?"

Am Besten für Squaw, nach Hanse gehen, wenn JnschinStreitaxt ausgraben. Lichtungen voll von Krieger, Wald voll vonKrieger. Wenn das so, am Besten für Squaw, heim gehen."

Dieß möchte wahr sein, wenn die Indianer feindlich gegenuns gesinnt wären. Sie sind aber, der Himmel sei gepriesen, unsereFreunde, und werden uns kein Leid zufüge». Peter ist ein großerHäuptling, und seine jungen Männer thun, was er ihnen sagt,und Peter ist unser Freund. Unter seinem Schutz und mit demBeistände der göttlichen Vorsehung, welche uns auf unser» Pfadenlenken und leiten wird, haben wir Nichts zu fürchten. Ich ver-traue der göttlichen Vorsehung."

Wer er sein?" fragte Taubenflügel unschuldig, denn seineKenntniß der Sprache ging nicht so weit, daß er eine Redeweise,welche uns ganz geläufig ist, die ihm aber verwickelt erscheinenmußte, deutlich begriffen hätte.Er alle Pfade kennen,he?"

Ja, und er leitet uns auf allen Pfaden, besonders auf denen,welche uns zum Guten führen."

Am besten, er euch sagen Pfad nach Detroit. Das jetzt guterPfad für Blaßgesichter."