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benützte geschickt den von dem Bienenjägcr hingeworfenen Wink,um das Gespräch zu ändern.
„ES ist der seltsamste Einfall, der mir je vo> gekommen," sagtesie lackend, „Indianer für Juden zu halten."
„Wie Pastor Amen mir sagte, ist er nicht der Erste, welcherauf diesen Einfall kam. Viele Schriftsteller haben vor ihm dieseBehauptung ausgestellt, und er macht keine weiteren Ansprücke, alssich ihnen anzuschließen und diese Hebräer mit eigenen Augen ge-sehen zu haben. Doch, dort kommt er und mag seine Sache selbstvertreten."
Le Bourdon hatte dieß kaum ausgesprochen, als der Missionärdie Gesellschaft einholte. Korporal Flint näherte sich nun, da ernicht mehr zu besorgen hatte, für einen unberufenen Lauscher zugelten. Der gute Missionär kam ein wenig erhitzt an s und maumäßigte den Schritt, um ihm Zeit zu lassen, Athem zu schöpfenund sich abzukühlen. Mittlerweile stockte die Unterhaltung nicht.
„Wir haben eben von den verlorenen Stämmen gesprochen,"sagte Margaret und lächelte halb, als sie den Missionär freundlichanblickle, „und Eures Einsalls gedacht, diese Indianer in Judenzu verwandeln. Es kömmt mir ausfallend vor, daß sie so von ihrenalten Sitten, Gewohnheiten, ihrer äußern Erscheinung und ihremCharakter verloren haben sollen, wenn sie wirklich das Volk seinsollen, für welches Ihr sie haltet."
„Verloren! Man muß eher staunen, daß nach einem Verlaufevon zweitausend Jahren und länger noch so viel geblieben ist.Wohin ich nur blicke, treten mir Spuren der Abstammung diesesVolkes entgegen. Ihr habt Eure Bibel gelesen, Margaret, —was nicht Alle auf dieser Grenze gethan haben, wie ich leider be-merken muß, — Ihr aber habt Eure Bibel gelesen, und mankann sich bei Euch auf sie beziehen und hoffen, verstanden zuwerden. Laßt mich Euch nun fragen? ob Ihr Euch eines Dinges,wie der Sündcnbock der alten Juden ist, erinnert? In dem Leviti-