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meinem Shanty verhätschelt. Ehe Ihr hierher kamt, wußte ich inder That nicht, wie viel man in einer Waidhütte finden kann."
„Nun, Bourdon, Ihr hattet lange genug in den Ansiedelungengelebt, um das zu wissen."
„Allerdings, — die Ansiedelungen betrachte ich aber als et-was, das von den Lichtungen ganz verschieden ist. Vieles, dessenman dort bedarf, fällt hier weg, und umgekehrt. Diese letztenTage haben aber eine solche Veränderung in Honigschloß hervor-gcbracht, daß ich cS selbst kaum mehr kenne."
„Vielleicht ist diese Veränderung eine Verschlimmerung, undIhr wünscht sic beseitigt, Bourdon," bemerkte das Mädchen, wel-ches, ohne es zu wissen, sich sehnte, ihn das Gegentheil versichernzu hören, während sie in demselben Augenblicke gewiß war, daßdiese Versicherung folgen würde.
„Nein, nein, Margaret. Meine Hütte ist jetzt in weiblichemBesitz und soll stets unter weiblicher Herrschaft bleiben, Ihr müßtetdenn Euer» Sinn ändern und meine Hand ausschlagen. Ich werdemit dem Missionär sprechen, damit er uns verbindet, sobald ichihn allein sprechen kann. Sein Geist ist dermaßen auf die Judenerpicht, daß er kaum eine» Augenblick für uns Christen übrighat."
Diese Erklärung minderte die Glut auf Margarct's Wangennicht, obgleich sie, die Wahrheit zu sagen, darum nicht minder er-freut schien. Sic war ein gefühlvolles, cdclhcrziges Mädchen, undzuweilen widerstrebte cs ihr, sich von Gershom und Dorothea zutrennen, der Bmieujägcr hatte ihr aber gesagt, dicß sei nichtnöthig, wenn sie ihn auch als Gatten annehme. Die Frage warbei früheren Gelegenheiten zwischen ihnen besprochen und abge-schlossen worden, und noch während dieses Ganges hatte sich dieUnterhaltung mehrfach um diesen anziehenden Gegenstand gedreht.
Margaret war jedoch jetzt nicht geneigt, mehr zu sagen, und