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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
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in welchem sie sich eben befanden.Ich kann kaum ebne Tbranenan die Heimath denken, was ich die Heimath nenne, und wasfür mich so lange eine Heimath war. Nichts hier scheint mir inseiner Art so gut wie das, was ich zu Haus zurücklicß. Fühlt Ihrdieselbe Sehnsucht uach Pennsylvanicu, welche mich nach der Scc-küstc und den Felsen in der Nachbarschaft von Quincy hinzicht?"

Zuweilen, wenn ich zwei oder drei Monate ganz allein war,kam es mir wohl vor, als schmecke ein Apfel, oder eine Kartoffel,oder selbst ein Glas Eider von dort her, wo ich zu Hanse bin,lieblicher, als aller Honig, welchen ich in Michigan gesammelthabe."

Mir schien es immer seltsam, Bourdon, daß ein Manu vonEurem Gefühl überhaupt allein zu leben wünschte; doch habe ichEuch sagen hören, die Liebe zur Einsamkeit habe Euch zuerst zuEurem Gewerbe hingczogen."

Solche mächtige Gefühle ergreifen oft das Herz des Menschenund ändern so Zusagen seine ganze Natur. Der Eine bringt seinLeben hin, indem er den Hirsch jagt, der Andere fängt Fische.Mein Geschmack wendete sich den Bienen und anderen Geschöpfenzu, welche der Zufall in meinen Weg führte. Wenn ich aus derJagd war, oder Bienen fing und Käufer für meinen Honig suchte,hatte ich kaum Zeit, mich uach Gesellschaft zu sehnen. Mein Ge-schmack ändert sich aber, Margaret, er hat sich geändert."

Das Mädchen crröthetc, sic lächelte aber auch, ja, sie schiensich zu freuen.

Ich fürchte, Ihr habt Euch nicht so sehr geändert, als Ihrglaubt," antwortete sie lächelnd.Es mag Euch jetzt so Vor-kommen, wenn Ihr aber in den Ansiedelungen seid, werdet Ihrder Gesellschaft bald müde werden."

Dann werde ich mit Euch, Margaret, in diese Lichtungeneilen, und wir können hier mit einander so gut, und besser leben,als wenn ich allein wäre. Ihr und Gershom's Weib habt mich in